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Guten Morgen!
Ich kann es bald nicht mehr hören oder lesen. Und das, obwohl ich ein überzeugter Öko bin.
Immer mehr Indizien sind benannt worden, um aufzuzeigen, dass es sein kann, dass der CO²-Anstieg nicht zwangsläufig (nur) vom Menschen in dem Maße erzeugt werden könnte, wie die Panik weiß macht.
Wieso sind zeitgleich CO²-Schwankungen auf der Erde ebenfalls auf dem Mars, und auf anderen Planeten festzustellen? Haben wir schon Raumschiffe und ich hab´s nicht mitbekommen? Oder haben Sonnenwinde ihre Hand mit im Spiel? Und das magnetsiche Feld der Erde?
Vor der Existenz des Menschen gab es CO²-Belastungen für die Erde, die weitaus größer waren, als die aktuelle.
Wenn der größte Vulkan ausbräche, hätten wir eine CO²-Belastung, die die aktuelle als eine Lachnummer dastehen lässt.
Ja, wir produzieren CO². Ja, es ist sinnvoll, dies zu reduzieren. Zu all diesen Argumenten sage ich "Ja.".
Doch hat sich Co²-Diskussion verselbständigt. Sie hat eine Eigendynamik bekommen, die von der Exsitenz und der Funktion der (sie scheint eher ein Gednake als Materie zu sein) an sich ablenkt.
Sie führt weiterhin weg von dem Grundsatz, dass erst der einzelne Mensch an sich zu arbeiten hat und so mehr erreicht, als wenn er anderen aufzeigt, woran sie zu abreiten haben.
Was nutzt uns ein "CO²-korrekter" Verbraucher, der asoizal zu sich und seinen Mitmenschen ist? Was nutzten uns Umweltschützer, die asozial gegen sich und ihre Mitmenschen sind?
Arten sterben aus. Schlimm, nein. - Genauso wenig wie Krankheit oder Tot schlimm sind - Arten sind schon immer ausgestorben.
Ja, es sterben überproportional viele Arten aus. Ja, viele auch durch die Beteiligung und die Existenz des Menschen. Ja. Doch geht es nicht um die austerbende Art. Es geht darum, wie wir ohne auf andere zu zeigen vorlebene, wie es anders geht.
Wichtig ist endlich zu erkennen: Wir brauchen und können die Natur nicht vor uns schützen!
Wir können uns allerdings vor der Natur schützen. Denn es ist gut möglich, dass sie uns vernichtet, wenn wir ihr zu gefährlich würden. Allerdings überleben auch andere Parasiten als wir es sind. Oder sind sie die Antwort der Natur um einen lästigen Parasiten (uns) auszulöschen?
Sind Parasiten der Spiegel für uns und das Mahnmal: "Scha an, wie du denkst und handelst."
Die Natur hat Eiszeiten und wesentlich erheblichere Wärmezeiten mitgemacht, als die aktuelle. Zeiten, nach denen alles Leben ausgerottet war (jede Art).
Na und?
Das ist der Lauf der Dinge. Lebensarten entstehen und Lebensarten vergehen. Das nennt sich Evolution.
Ja, ich bin dafür, dass sich der Mensch nützlicher für sich, seine Mitmenschen und seine Umwelt verhält!
Doch ich bin der Meinung, dass wir es verlernt haben dies so anzugehen, dass wir sinnvoller Weise andere schnell damit anstecken / inspirieren.
Soziologie und Ökologie hängen direkt zusammen. Beides hat mit "Nützlichsein" zu tun. Und da spielt die Ökonomie, die Sozialökonomie und alles andere auch noch mit hinein.
Alles ist ein großes Ganzes! auch der, den du gerade kritisierst, ist ein Teil von dir! umindest ist er ein Spiegel für dich, dank dem du erkennen kannst, wo du das was du an ihm kritisierst sleber noch, meißt unbemerkt, lebst.
Lernen wir wieder die Dinge ganzheitlich zu betrachten und zu lösen. Co²-Reduktion bei gleichzeitigem asozialen Verhalten untereinander und sich selbst gegenüber ist sicher nicht der hilfreichste, der effizienteste Weg.
Und trotzdem gilt: Alles ist gut, da es existiert. Dadurch das es Existiert hat es nämlich auch einen Sinn. Den zu entdecken darum könnte es gehen.
Wer allerdings seine Nützlichkeit für die Natur und somit auch für sich und seine Mitmenschen, über die Reduktion von Co² hinaus, über die Erhöhung der Quote "Müllvermeidung/Recycling hinaus, über die Ökologie, so wie sie Heute noch verstanden wird, hinaus, ausbauen will, der arbeitet erst einmal permanent an sich, an seinem Unterbewusstsein, an seinem Selbstbewusstsein, an seinem Ego. Der meckert nicht über andere, in dem er sie madig macht. Der meckert, wie ein Freund, der dir auf die Füße tritt und dich dann wieder anlächelt, weil er dein Freund ist, und dir erklärt, warum er dir auf die Füße trat.
Allerdings nützt auch der freundschaftliche Tritt nichts, wenn nicht zeitgleich dazu inspiriert, weil aufgezeigt wird, dass das Ziel sich auf einem anderen Weg (anderes denken und handeln) sinnvoller erreichen lässt.
Aufwachen! Die klassische Zeitangabe, es ist fünf vor Zwölf, zieht schon lange nicht mehr. Vor allem: Es hat nie gestimmt.
Alles ist gut, wie es ist. Denn wenn viele Autos viel Sprit verballern, haben wir eher kein Öl mehr und dann erledigt sich die Co²-Diskussion durch den Verbauch von Öl ganz von selbst.
Was ist, wenn Ethik und Moral auf einmal Werte wären, die zählten und nicht mehr Geld und materielle Güter? Ich habe dazu Heute Nacht einen visonären (für viel siche reinen völig bescheuerten) Beitrag geschrieben: http://www.adiko.eu/tagebuch/article-1232579492.html
Dem Ökopunk und dem Raffgierigen wäre der Boden entzogen worden. die Mafia würde nun alles tun, um ehrbar zu sein, weilalein das zählt. Bankenwirtschaft gibt es nicht mehr und auch keine raffgierigen Abzocker, weil eben das unehrenhaft ist. - Spinner? Ja, gerne. Und trotzdem mache ich so weiter.
Was kann ein zugehöriger, wenn nicht der einzige Weg der Ökologie sein? Werte- und Moralwandel verbunden mit Selbsterkenntnis, Sinnfindung und der Entspannung,
Und zwar nicht bei den anderen, sondern bei mir, bei dir, bei uns selbst! Vor allem bei mir (für dicvh bei dir).
Je entspannter ich bin, je mehr andere meinen Sinn nachvollziehen und sleber elreben wollen, je mehr ich über mich weiß, und je öfter ich nach ethischen Werte handel, um so schneller und öfter werden andere mir folgen.
Wer mit dem Finger auf andere zeigt, zeigt nur von sich, von seiner eigenen Inkomptetenz, weg.
Verändere du etwas (ich lebe dies seit Jahren vor) bei dir und in dir selbst (Gedanken/Meinungen). Inspiriere damit andere, es dir gleich zu tun.
Ohne Druck und Schuldzuweisung, weil Veränderung nur so am besten funktioniert: Mit Liebe vermittelt. Mit Selbst- und mit Fremdachtung vermittelt. also gerade mit der Vermittlung der achtung desjenigen, dem wir aktuell unsere Mißachtung aufzeigen.
Akzeptiere dich, wie du bist! Akzeptiere, dass du nur Stärken und keine Schwächen hast, bzw. mach deine Schwäche zu deiner stärke (je nach Weltbild). Du bist vollkommen. Selbst wenn du glauben solltest dass du unvollkommen bist, bist du das vollkommen. (Obwohl das mit dem christlichen Gottesbild seit anbeginn des Christentums nicht passt. Wir sind doch nach seinem Ebenbild erschaffen, oder? Wenn wir unvollkommen sind, ist er es also auch.). Akzeptiere dein Gegenüber, egal wer es ist, ebenfalls. Denn auch er ist vollkommen. Auch wenn es dir anders erscheint und sich darüber trefflich streiten lässt.
Verändere dich, wo du kannst. Zeige nicht mit dem Finger auf andere. Denn zur gleichen Zeit kannst du sinnvoller zur Veränderung beitragen, in dem du auf ein sinnvolles Verhalten von dir hinweist. es geht nur miteinander.
Stell dir vor, du hast noch eine Viertel Stunde Zeit.
Willst du sie nutzen, um andere madig zum machen oder dafür, um zu zeigen, wie dein Weg aussieht, wie du an dir gearbeitet hast und arbeitest um nützlicher für alles zu sein.
Nebenbei: Was meinst du, was inspiriert mehr, noch eine Horrormeldung oder eine Meldung über jemanden, der sozialer und ökologischer geworden ist? Schwarzmalen oder Weißmalen? Meckern oder verändern? Lachen oder weinen? Es kommt immer auf die gleichen Fragen hinaus.
Ja, du kannst verändern und Defizite aufzeigen. Toll! Doch wenn du die Defizite so aufzeigst, dass du ein verändertes Verhalten dadurch aufzeigst, dass du den ERfolg daraus hochältst, erreichst du mehr, als wenn du auch noch andere kritisierst. "Mama, der da ist blöd! Schau mal, was ich gemacht habe. Ich bin toll, nicht wahr?" - Einfach nur kindisch.
Denn die Kritisierten werden sich erst einmal verteidigen. du reagierst darauf. Die Zeit vergeht. Deine viertel Stunde ist um.
Tot. was war deine letzte Tat? Herldenhaft hast du nach dem Motto gehandelt: "Mama der da ist doof..."
Vertan die Zeit. Mit Laberei und Schuldzuweisung. Vertan mit Diskussionen wie es besser geht, anstatt sie zu nutzen, indem du aufgezeigt hast, was du alles tolles geschafft hast ud weiter tolles zu schaffen. Vertan damit, dass du dich mit anderen vergleichst.
Was erreichst du durch Vergleiche? Eine Steigerung des Selbstwertgefühles. Was bedeutet das? du hast das Gefühl das nötig zu haben. Arbeite also, wie geschrieben, lieber an deinem Selbstwert, anstatt andere zu kritisieren.
Umweltschutz... Das nervt. Wer Schlimm(er) ist, das nervt.
Überrasch mich und inspirier mich! Schreibe und sage, was du Heute anders gemacht hast, wo du heute nützlicher, weil sozialer und ökologischer gehandelt hast. Mach andere nicht madig, inspiriere sie, in dem du aufzeigst wie du es anders machst. Ohne den erhobenen Zeigefinger. Ohne Druck. Lass sie sich frei entscheiden, ob sie sich dir anschließen wollen. Es gibt genug Gurus denen scheinbra unzählig viele Menschen hinterherrennen.
Lass mich in Ruhe mit intellektuellem Gequatsche, was im Grunde nur darauf autmerksam macht, dass du dich als toll darstellen wilst, in dem du andere als Scheiße dartellst.
Und deswegen lass ich nun auch selber ab von diesem "Gequatsche".
Wir sind alle toll! Und: Wir schaffen es am schnellsten gemeinsam.
Die fRage ist doch: Wie bekommen wir die mit ins Boot, die noch nicht drin sitzen? Mit Gewalt oder einer dargebotenen Hand?
In dem wir Ihnen einen Holzkahn präsentieren, auf dem wir uns genau so zanken und mißachten, wie sie es auf ihrer Luxusyacht tun?
Was sind deine Ideen für neue Motorkonzepte? Was sind deine Ideen zur Müllvermeidung? Was sind deine Ideen zur Anhebung der Recycling-Quote? was sind deine Ideen zu einem sozialeren Umgang mit dir selbst und mit anderen (Nicht wählen gehen und übe rdie Politik meckern. Ja, schonn kla.)
Was sind deine Ideen, um nützlicher für die Welt zu sein?
Das sind keine Fragen für Fachleute. Das sind Fragen für dich und mich. Denn wir, die Verbaucher, die Benutzer sitzen an der Basis. wir sind die gesellschaft, die die anderen machen lässt und von denen dann auch noch Gesetze fordert die sie selber einschränken würde.
Wir haben den Wolf zum Schäfer gemacht und wundern uns nun, dass er Schafe reißt.
Wir haben es in der Hand. Bio-Produkte in abnorm großen Plastikmüllverpackungen, wie beim Bio-Supermakrt Dengel im Regal? Trotz Bio, obwohl lecker, liegen lassen! Bio, und zwar nur ökologisch! - Trotzdem find ich Dengel toll, weil auch sie zu einem Bewusstseinwandel beitragen!
Bio und Öko, aber asoziale, weil selbstzerstörende gedankliche Strukturen? Behandle dich selber Bio und Öko. Du bist es Wert. Verändere dein Selbstbewusstsein, bau dein Ego ab, verändere DEINE Gedanken und Meinungen!
Bio und Öko, aber asoziale, weil unsoziale Verhaltensmuster? Schimpf nicht über andere. Nimm sie in den Arm und rede zu ihnen, wie zu einem Freund, Auch dann, wenn sie dich links liegen lassen. Behandel jeden immer wie einen hochgeschätzten Freund!
Ja, Freunde treten auch mal auf die Füsse. Doch danach vertragen sie sich und schauen, wie sie gemeinsam weiter durchs Leben ziehen.
Ich gegen dich, du gegen den anderen, Ökos gegen Konservative. Was bringt das erstrangig? Streß. Vermeidbaren Streß. Widerstand. Vermeidbaren Widerstand.
Unverständnis haben wir alle für irgendetwas. Löse es auf, in dem du in dir zu begreifen suchst, indem du mit Freunden Wege suchst, Ansätze suchst, die frei von Druck auf Basis der Freiwilligkeit funktionieren. Lerne auch den anderen zu verstehen. Dann kannst du zielgerichteter mit ihm umgehen.
So erreichst viellecht auf Anhieb weniger Menschen, aber du machst auch weniger Druck! Und wer weniger Druck empfindet, denkt eher auch mal über etwas anderes als den Umgang mit dem Druck nach.
Der erfolgreichste Weg ist DER SANFTE WEG. - Nicht der, den ich entwickelt habe um das eigene Unterbewusstsein zu verändern. Das ist nur ein Weg von vielen - Ich meine den generellen SANFTEN WEG.
Weniger Druck und mehr Wärme. Weniger Gegeneinander und mehr Miteinander.
wir alle rennen dem Dalai Lama hinterher aber denken und handeln immer noch entgegend em, was er uns aufzeigt! Sind wir wirklich so irrational? Ja, sagt Dan Ariely.
Dan Ariely ist Sozialökonom. Er hat diese These in vielen Studien belegt. Sein Buch "Denken hilft zwar, nützt aber nichts" ist ein humoristischer Hammer. Er sagt "wir sind irrationaler, als wir es wahr haben wollen. wir sind sogar vorhersagbar irrational." Das liegt, meiner Meinung nach, an unseren Blinden Flecken (Denk- und Verhaltensmuster die wir uns verbieten und die wir trotzdem unbemekrt nutzen), die wir um jeden Preis beibehalten wollen.
Er hat in Versuchen nachgewiesen, dass in jedem Menschen die Tendenz zum betrügen zum Fakt wird, wenn er eine Möglichkeit hat. IN JEDEM! - wieos also den anderen kritisieren, wenn wir uns vor Augen halten können: "Wir würden es genau so machen." und "Wir verhalten uns selber oft anders, als wir es vorhergesagt haben."
Dan Ariely hat auch nachgewiesen, dass nicht betrogen wird, wenn derjenige, de rdie Tendenz zum Betrug in sich sich trägt (wir alle,) sich kurz vorher die zehn Gebote ins Bewusstsein ruft.
Das beduetet: Wer sich vor Augen hält ehtisch sein zu können, wird im nächsten Moment nicht betrügen.
Damit lässt sich doch was anfangen!
Wer sich irgendwann einmal mit Ethik, wie den zehn Geboten, befasst hat, betrügt trotzdem. - Na, dass nenn ich mal ´nen Quantensprung!
Kurz vorher im Bewusstsein ist also der Schlüssel.
Willst du kurz vorher auf Ethik aufmerksam machen, oder auf Mißstände?
Außerdem gilt:
Das Chi folgt der Aufmerksamkeit, das wissen heute nicht mehr nur Chinesen. Du erschaffst, woran du denkst.
Mutter Theresa wußte auch um diesen Sachverhalt. Sie soll schon damals gesagt haben: "Antikriegsdemonstrationen? da geh ich nicht hin. Ladet mich zu einer Friedensdemo ein und ich komme."
Um in der allgemeim üblichen Terminologie zu schreiben:
Willst du ein Botschafter des Schlechten sein, in dem du Schlechtes aufzeigst? Oder willst du ein Botschafter des Guten sein, in dem du Gutes aufzeigst?
Nu is aba juht. Ich geh ja schohn. :)
Liebe Grüße Axel
Weise ist der, der weiß, dass jeder Mensch Momente hat, in denen er seine Weisheit zum Ausdruck bringt. Auch der, den ich evtl. gerade verurteile.
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