Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Das dürfte am Anfang eine der ersten Frage sein. Prinzipiell sehe ich es so, dass sowohl eine Lesung, eine Beratung oder auch ein Übungskreis am Anfang stehen kann.
Für jene, die eher behutsam an neue Themen herangehen, kann es Sinn machen, bei einer Lesung erste persönliche Eindrücke zu sammeln.
Für einen Menschen, der sich sofort verändern will und sich nicht innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten mitteilen möchte, für den ist wahrscheinlich ein Einzeltermin sinnvoll.
Andere können auch mit einem Einstiegskreis, einem Übungskreis oder mit einem Gruppentermin (Paare, Familie, Kollegenkreis, etc.) erste Schritte machen.
Jeder nach seinem Gutdünken, wie ich meine.
Es immer wieder schön, zu erleben, wie mehrere Menschen, einzeln oder auch innnerhalb einer Gruppe mit mir / miteinander arbeiten. Dadurch entsteht eine jeweils eigene Energie, eine eigene heimelige Athmosphäre.
Ob alleine oder in der Gruppe, ob Lesung, Beratungstermin, Einstiegs- oder Übungskreis, es gibt genug Möglichkeiten in das Thema hineinzufinden. Vielleicht ließt du auch zuerst das Arbeitsbuch.
Es macht, wie ich denke, Sinn, dass sich jeder bewusst macht, dass eine Arbeit am eigenen oder am Unterbewusstsein des (Übungs-)Partners unter Umständen sehr emotional werden kann. Das ist nicht immer, der Fall, doch kann es vorkommen. Prinzipiell denke ich: Es kommt immer so, wie es Sinn macht. Und unsere Aufgabe ist, uns stets die Fragen zu stellen: "Wie will ich damit umgehen? Freudig oder leidend?"
Wer offen mit seinen Gefühlen umgeht oder lernen möchte mit ihnen offen umzugehen, für den ist ein Gruppen-Erlebnis etwas Erweiterndes.
Für jemanden, der lieber die Kontrollebehalten will, kann ein Einzeltermin angemsssener sein, denke ich.
Liebe Grüße Axel
Weise ist der, der weiß, dass jeder Mensch Momente hat, in denen er seine Weisheit zum Ausdruck bringt. Auch der, den ich evtl. gerade verurteile.