Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Bei diesem Thema geht es darum, dass angenommen wird, wenn wir uns etwas überezeugt genug wünschen und, um, wenn wir diesen Wunsch dann wieder auf eine bestimmte Art loslassen, zu erleben, wie sich unser Wunch "wie von selbst" realisiert.
Der Haken liegt im Detail: Die einen Wünsche scheinen sich zu manifestieren, währedn andere auf sich warten lassen. Meine Lösung:
Es gibt wahrhaftige Wünsche. Das sind Wünsche, für die bist du bereit alles zu tun. Tust du alles dafür, auch das, wovon du glaubst, dass es nichts bringt, erlebst du, dass sich dein Wunsch erfüllt.
Hast du aber einen Wunsch von der Sorte "Wäre ja jetzt nett, wenn es sich so ergibt.", also im Sinn von "dafür will ich aber nicht wirklich Dinge machen müssen, die ich nicht machen will"
Erfüllt sich der Wunsch, nach meiner Erfahrung, nicht.
Für mich ist das Synomym für die Bewegung "Wunscherfüllung" in Deuschland Bärbel Mohr, obwohl andere vor ihr darüber berichtet haben. sie hat es entsprechend vermakrtet.