Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Vielleicht hat gestern den 31.03. jemand den Film über die polnische Kranführerin Agnieszka auf Bayern 3 gesehen. Eine wahre Geschichte, die sich vor 30 Jahren in Polen ereignete! Übrigens, Katharina Thalbach in einer Glanzrolle:
Hier ein Artikelauszug zum Film: Dies ist die Geschichte von Agnieszka - der kleinsten Kranführerin der Welt: einer Waise, die Mutter wird, einem Flüchtling, der Heimat findet, einer Analphabetin, die Geschichte schreibt. Da ist zum einen das Paradigmatische der Geschichte, nämlich die immer wiederkehrende Genesis politischer Bewegungen. Erst kommen die Träumer, dann die Rebellen, dann die Radikalen und am Ende die Politiker. Und die bleiben. In der Bürgerrechtsbewegung, bei den Grünen, in der französischen Revolution, in der russischen Revolution usw.. Und es sind oftmals die Frauen, die den Stein ins Rollen bringen. Und es sind immer die Berufenen, die weltlichen Heiligen - das sind die Persönlichkeiten, deren Stärke und Visionen viele anstecken. Zum anderen ist die Geschichte eine Ermutigung. Denn nichts von ihrer Größe war Agnieszka in die Wiege gelegt. Eine Analphabetin, ein Waisenkind, eine arme und einsame Seele, die genauso gut als Alkoholikerin, verbitterte Frau und Menschenfeindin hätte enden können. Das ist das Märchenhafte und Wunderbare an ihrem Leben und die Inspiration für uns: Jeder kann die Welt verändern."
Der Film war sehr Authentisch gespielt und mit Katharina Thalbach als Agnieszka sehr gut besetzt und zeigt, das auch kleine "Unbedeutende Menschen" durch ihre Überzeugung und Willenskraft viel bewegen können!
Daher passt die Geschichte, wie ich finde sehr gut hierher!
Ein gutes Leben und Kraft für gute Gedanken
Kiowa
Unter allen Fährten dieser Welt, zählt die am meisten, die zum WAHREN MENSCHSEIN führt !
Das klingt so, als ob ich es auch so sehe wie du. Noch nicht gesehen, von der Erklärung allerdings sehr passend.
"Schau ich mir vielleicht heute Abend mit meiner Freundin an." dachte ich. Bis ich bemerkte, dass es sich um einen Kinofilm handelt, der bei uns nicht mehr läuft. (sonst wäre er wohl auch niht bereits im TV zu sehen...
"Bayern 3" passt so nicht, denke ich. Das ist ein Radiosender...
Recherschiere gerade, wo er zu finden ist...
Liebe Grüße Axel
Weise ist der, der weiß, dass jeder Mensch Momente hat, in denen er seine Weisheit zum Ausdruck bringt. Auch der, den ich evtl. gerade verurteile.