Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Welchen Weg wollen wir als Individuen und als Menschheit gehen? Den, der in die Sackgasse führenden Egomanie oder den des für sich und das Gemeinwohl nützlichen Egoisten?
Der Sinn des Wirtschaftens ist es, möglichst viel mit möglichst wenig Aufwand zu erzielen.
Daher ist für wirtschaftliche Unternehmen also das Ziel:
Möglichst wenig Kosten (menschliche Arbeitskraft) und möglichst hohe Produktionen und, so nicht direkt hilfreich, möglischst hohe Renditen für Einzelne zu erbringen. Klar, dass dabei Maschinenarbeit der Renner ist. Eine Lösung kann hierbei sein, endlich auch die Maschinenarbeit zu besteuern.
Der Vorteil der Industrialisierung ist die Arbeitsfreistellung
Der Nachteil ist, dass dies gesellschaftlich und politisch nicht entsprechend anerkannt ist und belohnt wird. Abreitslose werden geächtet, anstatt ihnen Möglichkeiten zu geben und ihre Talente zu nutzen, damit sie sich für die Gesellschaft gerne einbringen. Würdest du dich für jemanden einbringen, der herabwürdigend über dich denkt und dich herabwürdigend behandelt, in dem er dich in sinnleere Beschäftigungsmaßnahmen zwängt?
Unternehmensgewinne gehören neu verteilt
Semco in Brasilien macht es seit 20 Jahren vor. Hier erhalten die Mitarbeiter 23% der Unternehmensgewinne.
So lange Unternehmer und Aktionäre in Deutschland dermaßen überprotortional mehr Geld bekommen, als die Arbeiter, bzw. jene, die als Arbeiter nicht mehr gebraucht werden (Arbeitslose), so lange Unternehmer so große Risiken eingehen, die auf die Gemeinschaft umverteilt gehören, so lange wird das von uns erschaffene und veränderbare System alle 70-80 Jahre Wirtschaftskrisen produzieren und wir werden einen stetig wachsenden Gesellschaftsanteil haben, der zwar gemessen an früheren Zeiten reicher, doch in Relation zu heutigen Umstände ärmer ist und sich irgendwann, so oder so, erheben wird.
Ein BGE (Bedingungsloses Grundeinkommen) ist hier einer der Schlüssel. In Namibia und Alaska funktioniert es bereits Heute. In Brasilien wurde das BGE als Zielsetzung bereits gesetzlich verankert und deutsche Politiker, Wirtschaftsbosse und Bürger sind, sublimiert auf das Wesentliche, zu ängstlich um diese Vision auch in Deutschland voranzubringen?
"Ein Reicher der reich stirbt hat Schande über sich gebracht."
Reich zu sein ist relativ. Viele von uns sind reich, betrachten sich jedoch nicht als solches, weil sie sich nach oben hin bemessen. Es könnten in Deutschland viel mehr Menschen viel mehr abgeben. Und es würden auch viel mehr Menschen viel mehr abgeben, wenn sie erkennen würden, dass es sinnvoll ist.
Dafür ist bedingend, dass sich jeder Mensch Gedanken zu seinem Menschenbild macht
Wieso glauben so viele Menschen, dass sie selbst zwar sozial und nützlich, dass die meißten anderen Menschen es aber nicht sind?
Das Menschenbild gehört gewandelt. Jeder Mensch ist nützlich! Geben wir jedem die Möglichkeit das zu zeigen!
Jeder Mensch will prinzipiell das Selbe
Achtung, Freude, Gesundheit, Liebe, Macht, Materielles und Monetäres.
Jeder will das in individuellem Maße. Und je nach dem, wie selbstbewusst, bzw. als wie wertvoll sich ein jeder selbst erlebt, drückt er dies so oder so aus. Wir sind von unseren Motiven un dunserem Antrieb her alle gleich!
Dadurch, dass wir andere ablehnen, erschaffen wir erst die Grundlage dazu, dass diese schädigender gegen uns aktiver werden! Im Prinzip schaden wir uns durch die Ablehnugn anderer selbst. Allerdings merken das manche nicht, bzw. wollen dies nicht als wahr annehmen.
Schmarotzer gibt es immer
In einer Gesellschaft, die Arbeitslose achtet und ihnen Möglichkeiten bietet ebenfalls Teil zu haben, werden meiner Meinung nach Schmarotzer eher weniger vorkommen, als in unserer aktuellen Gesellschaft, in der materielle Habenichtse gleichzeitig auch als wertlos erachtet werden.
Bedenke vieleicht auch: Schmarotzen tut nur der, der sich zu kurz gekommen erlebt.
Verändern wir unsere Prioritäten
Der monetäre Aspekt braucht nicht weiter die höchste Priorität zu haben. Geben wir dem Geld endlich die Position die ihm gebührt.
Geld sollte ein Teilaspekt des Lebens sein, scheint Heute jedoch noch immer der Aspekt zu sein um den sich das Leben dreht. Doch das ist es eben: Ein Schein!
Wann wandeln mehr Menschen ihr Bewusstsein demhingehend? Wenn sie selber betroffen sind. Und es fühlen sich noch viel zu wenig Menschen betroffen, obwohl sie es so oder so, entweder als potentieller Geber UND als potentieller Bittsteller, bereits sind.
Der Hauptaspekt des Lebens ist die nützliche Gemeinschaft
Sowohl im kleinen, wie auch im großen Kreis der Lebewesen. Wäre es anders, hätten sich Einzeller niemals zu Mehrzellern und einzelne Lebewesen niemals zu sozialen Völkern (z.B. Bienenvölker, Ameisenvplker, im geringeren Umfang auch die Menschheit.) entwickelt.
Was Tiere können, kann vom Prinzip her auch der Mensch. Er braucht es nur wollen. Denn der Wille ist es, der die Berge versetzt.
Individualität und Egoismus sind toll
So lange sie nicht zur Egomanie und zu asozialem Denken und Handeln führen, sondern zum Gesunderhalt der eigenen Persönlichkeit (Körper, Geist, Seele) dienen.
Das Produkt (Gedanken, Dienstleistungen und Handlungen) der Individualisierung ist idealerweise für das Individuum selbst und auch für andere Individuen, rassen- und artübergreifend nützlich (Stichworte: Ökologie, Soziologie).
Liebe Grüße
Axel
Weise ist der, der weiß, dass jeder Mensch Momente hat, in denen er seine Weisheit zum Ausdruck bringt. Auch der, der gerade verurteilt wird.
Wieder in Form eines Beitrages bei changeX. Zwar teile ich nicht die Schuldthese des Autors der den Inhalt des Buches zusammenfasst, vielmehr bin ich für mehr eigenverantwortlichkeit und die Erkennung der eigenenen Macht und Ursächlichkeit, trotzdem mache ich hier gerne wieder Werbung für changeX, wie auch Werrbung für das im Artikel benannte Buch und kopiere hier ein, was andernorts noch bezahlt werden muss:
Von wegen Maximierer
Der Homo oeconomicus bekommt Konkurrenz. Das neue Buch von Johannes Siegrist.
Von Winfried Kretschmer
Der nutzenmaximierende Homo oeconomicus ist unter Beschuss geraten. Waren es bislang neuere Ansätze in den Wirtschaftswissenschaften selbst, die an den Fundamenten der klassischen Lehre rüttelten, droht dem alten Paradigma nun Ungemach aus anderer Richtung. Neuere medizinische Studien zeigen: Nach der Maxime des größtmöglichen ökonomischen Nutzens gestaltete Arbeitsverhältnisse machen krank. Und das kommt teuer. / 05.05.09
Jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland leidet unter psychischen Belastungen bei der Arbeit. Das hat eine kürzlich veröffentlichte Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse DAK ergeben. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer laboriert demnach unter Schlafstörungen (53 Prozent), depressiven Verstimmungen (37 Prozent), Nervosität (36 Prozent) und Konzentrationsstörungen (32 Prozent). Insgesamt sorgten psychische Erkrankungen für den höchsten Anstieg bei den Krankenkosten. Auf 26,7 Milliarden Euro pro Jahr belaufen sich laut Statistischem Bundesamt Destatis die Kosten in diesem Segment. Höher schlagen nur die Herz- und Kreislauferkrankungen zu Buche - mit 35,2 Milliarden Euro. Die Ursachen für die hohen Krankenkosten in unserer Gesellschaft suchte man bislang zum einen in allgemeinen zivilisatorischen Risiken wie Stress und Hektik der modernen Zeit, andererseits in Mängeln bei der individuellen Lebensgestaltung der Menschen. Schnell war man bei der Hand, den Betroffenen selbst die Schuld zu geben und die Krankheitsursachen in individuellem Fehlverhalten zu suchen: Die Leute bewegen sich zu wenig, ernähren sich falsch, sehen zu viel fern, achten zu wenig auf ihre Work-Life-Balance, stürzen sich in Freizeitstress, arbeiten zu viel. Vieles davon ist sicher nicht von der Hand zu weisen, doch gewinnt hinter dem individuellen Schuldzuweisungsgewitter ein anderes, systematisches Erklärungsmuster an Evidenz. Ein Erklärungsmuster, das dem so gerne zur rein theoretischen Modellvorstellung schöngeredeten Homo oeconomicus endgültig den Garaus machen könnte. Kurz gesagt: Unter der Maxime der Nutzenmaximierung gestaltete Arbeitsbedingungen machen krank. Systematisch, und nicht nur die Underperformer in Sachen Selbstmanagement. Wiederentdeckung der Emotion in der Wirtschaft.
Diesen Zusammenhang stärkt ein kleines, in der Argumentation aber gewichtiges Büchlein. Versehen mit dem hintersinnigen Titel Der Homo oeconomicus bekommt Konkurrenz widmet es sich der Wiederentdeckung der Emotion in der Wirtschaft, wie der Untertitel besagt. Geschrieben hat es der Medizinsoziologe Johannes Siegrist, der seit Langem den Zusammenhang zwischen Stress in der Arbeit und Krankheit erforscht. Sein Buch will die Kritik am Modell des Homo oeconomicus bündeln und durch einen weiteren, bislang wenig beachteten Argumentationsstrang ergänzen. Sein Aufsatz beginnt dort, wo die Kritik am Bild des rein nutzenmaximierenden Menschen zumeist ansetzt: bei den bahnbrechenden Experimenten der Verhaltensökonomik, jener neuen, experimentell orientierten Spielart der Wirtschaftswissenschaft, die die theoretisch-trockene Disziplin wieder an ihren eigentlichen Gegenstand herangeführt hat: den Menschen. Für Johannes Siegrist bieten diese neuen Erkenntnisse die erste von zwei "Teilantworten" auf die Frage, "ob das Modell des Homo oeconomicus wirklich ein umfassendes, allgemeingültiges Bild menschlichen Handelns darstellt". So wie es die klassische Wirtschaftslehre behauptet, die sich ja entscheidend auf dieses Modellbild des Menschen stützt. Die Antwort ist eindeutig nein. Denn die Experimente der Verhaltensökonomik haben klar gezeigt, dass Menschen Fairness und Gerechtigkeit über ihren Eigennutz stellen. Sie bieten Kooperationen an, selbst wenn das Risiko eines Verlustes droht, und sie orientieren sich am Maßstab der Gerechtigkeit, selbst wenn ihre Kosten dadurch steigen. "Offenbar sind Menschen mehrheitlich zunächst geneigt, anderen zu vertrauen, indem sie Gesten der Kooperation anbieten, in der Erwartung, vom Gegenüber in diesem Vertrauen durch analoges Handeln bestärkt zu werden." Den Grund für dieses Verhalten hat wiederum die Hirnforschung erwiesen. Sie konnte zeigen, dass die Erfahrung von Gerechtigkeit starke positive Gefühle auslöst und egoistische Motive unterdrückt. Der Egoismus ist zwar immer präsent, wird aber von den Motiven in Schranken gehalten, die soziales Zusammenleben erst ermöglichten: Vertrauen und Kooperation. Sie, und nicht der Eigennutz, sind die evolutionär erfolgreiche Strategie. Die experimentellen Ergebnisse sowohl der neuen Wirtschaftswissenschaften wie der Gehirnforschung zeigen, "dass das vorherrschende ökonomische Denken korrigiert werden muss", schlussfolgert Siegrist. Man kann es auch so sagen: Dümmer kann's eine Theorie eigentlich nicht erwischen, als dass ihre Grundannahme von zwei so unterschiedlichen experimentellen Disziplinen so fulminant ausgehebelt wird. Das Motiv des Eigennutzes greift jedenfalls viel zu kurz und kann menschliches Verhalten nicht hinreichend erklären. Tauschgerechtigkeit und Fairness, Vertrauen und Reputationsgewinn, Solidarität und kollektives Handeln müssen in die wirtschaftswissenschaftliche Theorie einbezogen werden.
Verletzte Gerechtigkeit.
Doch das war erst die erste - auf Basis fremder wissenschaftlicher Erkenntnisse referierte - Teilantwort von Johannes Siegrist. Auf dem zweiten Feld ist er selbst Experte und hat selbst einige zentrale Forschungen zu seiner Begründung und Weiterentwicklung beigesteuert: den Zusammenhang zwischen beruflicher Belastung und Krankheit. Mit dem Homo oeconomicus scheint das auf den ersten Blick nicht viel zu tun zu haben. Genau besehen geht es um das, was die beredten Ausflüchte, dabei handele es sich um eine bloß theoretische Modellvorstellung ohne empirische Relevanz, kurzsichtig ausblenden: dass nämlich auch abstrakte Modelle sehr wohl praktisches Handeln anleiten. Indem sie nämlich den Rahmen des Möglichen definieren. Wenn Vertrauen, Kooperation und Gerechtigkeit in der Theorie nicht vorkommen, wie sollen sie dann in der Praxis ihren Platz finden? Natürlich leitet das Bild, das wir uns vom Menschen machen, unseren Umgang mit anderen Menschen an. Darauf zielt die zentrale Forschungshypothese von Johannes Siegrist: "Es soll gezeigt werden, dass Beschäftigungsverhältnisse, die konsequent nach dem Prinzip Eigennutz gestaltet sind und bei denen der Grundsatz der Tauschgerechtigkeit nicht angemessen berücksichtigt wird, weitreichende Kosten erzeugen." Kosten in Form von verringerter Leistungsfähigkeit, verminderter Leistungsbereitschaft und gestörter Gesundheit. Vermutet hat man das oft. Aber so wie die experimentelle Ökonomik gezeigt hat, dass Kooperation nicht eine Sache altruistischer Gutmenschen ist, so fördern epidemiologische Studien nun zunehmend Belege für den Zusammenhang zwischen belastenden Arbeitsbedingungen und Krankheit zutage. Denn auch hier geht es um Tauschbeziehungen: Arbeit gegen Lohn, Aufstiegsmöglichkeiten, Arbeitsplatzsicherheit, Anerkennung und Wertschätzung. Es liegt auf der Hand, dass sich die Gewichte verschieben, wenn das Gebot der Nutzenmaximierung zur Leitlinie wird. Hohe Arbeitsleistung bei geringem Lohn, befristete Arbeitsverhältnisse, Kündigungen, Rationalisierungen, Konkurrenzdruck, Arbeitsplatzunsicherheit und wenig Investment in Arbeitsplatzqualität und -sicherheit sind die Kennzeichen nach ökonomischen Kriterien gestalteter Arbeitsverhältnisse. Offensichtlich ist, dass sich hierdurch Kosten einsparen lassen, die Nebenwirkungen jedoch gerieten lange nicht in den Blick - wie denn auch, war doch für die Annahme, dass miese Arbeitsverhältnisse das Gerechtigkeitsempfinden der Betroffenen verletzen könnten, im nutzenorientierten Modell kein Platz. Vor zwei Jahrzehnten lieferte eine Studie in einem Betrieb der Metallbranche erste Hinweise darauf, "dass verletzte Tauschgerechtigkeit im Beruf das Risiko stressbedingter gesundheitlicher Gefährdungen erhöht". Seither verdichteten sich die Hinweise, dass Ungerechtigkeit ungesund ist. Mindestens zehn Studien zeigten, so Siegrist, "dass Personen, die unter beruflichen Gratifikationskrisen leiden, höhere Herzfrequenz- und Blutdruckwerte, eine höhere körpereigene Entzündungsaktivität und veränderte Muster der Hormonausscheidung aufweisen". Depressive Störungen und Einschränkungen des physischen und psychischen Leistungsvermögens sind die Folge. Hierdurch entstehen der Wirtschaft und Gesellschaft nicht unerhebliche Kosten - "Kosten, die bisher weitgehend unsichtbar geblieben sind" und die "einen tiefen Schatten auf das allzu helle Bild des 'ökonomischen Menschen'" werfen, wie Siegrist schreibt. Sein Resümee: "Fairness und Tauschgerechtigkeit stellen starke Prinzipien ökonomischer und sozialer Kooperation dar und ihre Verletzung in vertraglich geregelten Beschäftigungsverhältnissen führt längerfristig zu schädlichen Folgen in Form von Krankheit und vermindertem Leistungsvermögen der Beschäftigten."
Von externalisierten Kosten eingeholt.
Fazit: So wird die Kritik am Modell des nutzenmaximierenden Menschen rund, und so erhält sie Gewicht. Es geht eben nicht nur um eine akademische Diskussion um eine theoretische Modellvorstellung ohne praktische Bedeutung. Sondern es geht um ein Paradigma, ein grundlegendes Bild vom Menschen, das die Art, wie wir Wirtschaft und auch Gesellschaft sehen, definieren und konstruieren, bis ins Kleinste durchdringt. Dass die Nutzenmaximierer nun von ihren externalisierten Kosten eingeholt werden, kann die notwendige Debatte um eine auf Vertrauen, Kooperation, Fairness, Gerechtigkeit und Solidarität gründenden Wirtschaft nur voranbringen.
Winfried Kretschmer ist Chefredakteur und Geschäftsführer bei changeX.
Siegrist Cover kleinJohannes Siegrist: Der Homo oeconomicus bekommt Konkurrenz. Die Wiederentdeckung der Emotion in der Wirtschaft. Identity Edition, Band 3, herausgegeben von der Identity Foundation, Düsseldorf 2008, 71 Seiten, 12.50 Euro. ISBN 978-3-89901-186-9
Wie du siehst, changeX zu lesen kann lohnend sein.
ChangeX empfehle ich jedem, der sich das Abo vojn 5,00 e monatlich leisten kann. Probeabso gibt übrigens auch!
Liebe Grüße Axel
Weise ist der, der weiß, dass jeder Mensch Momente hat, in denen er seine Weisheit zum Ausdruck bringt. Auch der, der gerade verurteilt wird.