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Guten Morgen!
Juristisch eindeutig ist, dass wir nach dem 2. Weltkrieg keinen Friedensvertrag bekommen haben, sondern lediglich einen "Friedensvertrag-ähnlichen" Vertrag.
Bei Wikipedia ist Folgendes zu lesen: "Anstatt eines Friedensvertrages
Die Annahme des Zwei-plus-Vier-Vertrages war Voraussetzung der Vier Mächte zu deren Zustimmung zur deutschen vollständigen Souveränität, da ein Friedensvertrag nach dem Zweiten Weltkrieg nicht abgeschlossen wurde und auch seither „weder geplant ist noch Sinn machte“."
Weiteres lies gerne bei Wikipedia nach. Und lies bitte bis zum Ende. die Entscheidenden Aussagen stehen weiter unten im Text. Schlag also gerne nach: Grundgesetz, Verfassung, Friedensvertrag
Für die einen mag das genügen.
Ich stelle mir jedoch die Frage, wer daran profitiert, dass wir keinen Friedensvertrag haben?
Juristisch eindeutig ist auch, dass ein Grundgesetz nur temporär Bestand haben darf. Das steht so in der Haager Landkriegsverordnung geschrieben, die neben den Genfer Konventionen ganz wesentlich zum Humanitären Volksrecht beiträgt.
Was mich ebenfalls beschäftigt ist die Frage, ob das Grundgesetz bereits eine vom Volk rechtskräftig gewählte Verfassung ist.
Das dies ebenfalls eindeutig nicht der Fall ist, kann im Grundgesetz, Artikel 146 nachgelesen werden. Dort steht wörtlich: "Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist."
Bei Wikipedia ist außerdem zu finden:
"Im Jahr 1949 nur für die westlichen Besatzungszonen in Kraft gesetzt, nicht als dauerhafte Verfassung gedacht und auch absichtlich nicht so bezeichnet – der Parlamentarische Rat ging davon aus, dass die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) bald wieder mit den anderen vereinigt sein würde – ist das Grundgesetz nach der Deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 die Verfassung des gesamten Deutschen Volkes geworden"
Ich halte fest:
Das Grundgesetze war also von Anfang an nicht als dauerhaft gültig anerkannt. 1990 wurde es angeblich zur Verfassung. Selbst bei Wikipadia steht das, obwohl es laut Völkerrecht nicht stimmt!!
Nach dem Haager Landkriegsabkommen muss eine Verfassung frei vom Volk gewählt werden. Wenn Siegermächte mitbestimmern was im Grundgesetz zu stehen hat, ist das für mich keine freie Entscheidung des Volkes. Hier teile ich die Meinung gängigen Völkerrechts.
Stellt sich also die Frage, ob nach der Wiedervereinigung 1900 tatsächlich das Deutsche Volk entschieden hat, dass es eine Verfassung haben will.
Das ist für mich eindeutig mit "nein" zu beantworten. Oder bist du per Volksentscheid dazu befragt worden? Ich nicht.
Da haben zum einen zwei illegitime Übergangsregierungen, BRD und DDR, entschieden, was das Deutsche Volk als Gesamtes wohl gemeinschaftlich wollen will. Zwei Übergangsregierungen, die eine rechtsgültige und zumindest für den östlichen Teil nicht demokratisch gewählte Vertretung der jeweiligen Bevölkerungsteils des Deutschen Volkes waren und die jeweils für diesen Teil der Bevölkerung sprachen.
Ferner entschieden im Vertrag über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland auch noch Regierungen mit, manche, die vorgeblich das Deutsche Volk des Deutschen Reiches vertreten könnten. Und andere, die das ganz eindeutig nicht tun.
Wie war das noch?
Eine Verfassung ist vom jeweiligen Volk FREI zu bestimmen? Wieso sitzen dann die Siegrmächte mit am Tisch?
Nun ergebt sich ja auch, wie gehabt, die Frage:
Waren die Regierungen zumindest teilweise überhaupt berechtigt das Deutsche Volk im gesamten zu vertrteten? Das mag auf den ersten Blick den Anschein haben.
Fraglich ist allerdings, wenn das Deutsche Volk zur Wiedervereinigung befragt worden wäre, wenn es dem Völkerrecht nach die Wahl gehabt hätte eine Regierung zu bilden, wären dabei die Beteiligten herausgekommen, die sich eigenmächtig als Vertreter des Deutschen Volkes, ohne dieses im Gesamten befragt zu haben, als seine Vertreter verstanden haben? Oder hätten die Deutschen als geientes Volk, ganz andere Politiker und Parteien gewählt, wenn diese vermeintlichen Vertreter sie gelassen hätten?
Es liegt auf der Hand, das Wirtschaftsbosse und Politker kein Interesse daran hatten das Volk entscheiden zu lassen
Schließlich würde ein Deutsches Volk mit einem Friedensvertrag und einer eigenen Verfassung sämtliche Entscheidungen der Zwischenzeit in Frage stellen und vor dem Völkerrecht diese getroffenen Entscheidungen völkerrechtlich einklagen können. und wer weiß, was da für Leichen aus den Kellern gebuddelt worden wären.
Wobei noch immer festzuhalten ist, dass ein geeintes Volk, dass nicht frei ist (kein Friedensvertrag) keine Verfassung wählen kann. Eindeutig, laut Völkerrecht.
Nach dieser Aussage ergibt sich mir die Folgeaussage:
Wenn das Deutsche Volk nicht selber frei entschieden hat, können wir somit keine vor dem Völkerrecht gültige Vefassung haben, da die eben die freie Entscheidung des Volkes bedingt.
Noch einmal von vorne:
Friedensvertrag war und ist noch immer nicht erwünscht.
Unsere Vorfahren bekamen einen friedensvertragähnlichen Vertrag. - Sie waren es zufrieden. Hauptache Ende des Krieges, dachten sie. Doch dem war und ist noch immer nicht so. Juristisch vor dem Völkerrecht.
Das Grundgesetz wurde nicht frei bestimmt, da Die Siegermächte Einfluss auswirkten. Somit kann das Grundgesetz nie eine Verfassung des Deutschen Volkes gewesen sein, da diese ja frei von Druck vom Volke selber zu verfassen ist.
Da das Deutsche Volk geteilt war und somit der Parlamentarische Rat, der nur den westlichen Teil des Deutschen Volkes vertreten konnte, weder die Möglichkeit, noch das Recht hatte eine für das gesamtdeutsche Volk gültige Verfassung festzuschreiben, hatten wir im Westen auch aus diesem Grund keine vor dem Völkerrecht rechtsgültige Verfassung sondern eine Übergangsregierung, Namens BRD, mit einer Übergangslösung, Namens Grundgesetz.
1990 wurde wieder über das Deutsche Volk hinweg entschieden und eine Verfassung gegründet, die vor der Haager Lankriegsverordnung, also vor dem gültigen Volksrecht, keine Gültigkeit haben kann. Und das, obwohl das deutsche Volk wieder vereint war. Oder?
Steht nun zur Debatte, ob die BRD ein vom Volk gewählter Völkerbund ist und seine ausfürhednen Organe (Judikative = Gerichte / Anwälte, Exikutive = Polizei / Bundeswehr(?) und Legislative = Parteien / Politiker) überhaupt die Rechte besitzt, das Volk vertreten zu dürfen.
Was kann das bedeuten? Dass jede richterliche Entscheidung, jedes Eingreifen der Polizeij, eder parlamentarische Erlass ein eWillkürliche Handlung darstellt die nicht durch das Volk legitimiert ist. Im Klartext: Die Gesetze, auf die wir uns in der BRD berufen sind ungültig vor dem Völkerrecht.
Also brauchen wir dringend einen Friedensvertrag und eine vom volke ausgehende Verfassung.
Das Deutsche Volk ist doch wiedervereint, oder?
Interessanter Weise behaupten manche, dass dies nicht der Fall ist. Nun wird es delikat: Manche behaupten, dass wenn das GG ungültig ist, wir vor dem Völkerrecht keine aktuellere Verfassung haben, als die des Deutschen Reiches.
Wenn dies nun stimmt, wird die Aufgabe im vollen Umfang bewusst, vor der die Regierungen 1990 standen und vor der sie wieder stehen, wenn das dem Deutschen Volk bewusster wird.
Dann sind wieder folgende Fragen auf dem Tisch:
Welches Territorium wird nun dem Deutschen Reich zugesprochen?
Das von vor dem 2. Weltkrieg oder das nach dem 2. Weltkrieg?
Was ist das Deutsche Volk?
Die Bevölkerungsgruppe, die das Deutsche reich vor dem 2. Weltkrieg ausmachte oder ist auch die Bevölkerungsguppe hinzuuzurechen, die nach dem 2. Weltkrieg in den eroberten Gebieten lebte?
HEIKEL!!! Absolut heikel!
Wer so etwas öffentlich fragt, wird schnell als Rechtsradikaler, als Neonazi verschrieen, weil manche meinen, dass nicht in Frage gestellt werden darf, was nicht in Frage zu stellen ist.
Ist das nun alles?
Nicht wirklich: Nehmen wir das Ende des 2. Weltkrieges. Die Deutsche Wehrmacht hat sich ergeben. - "Ja, und?" mögen viele denken und auch sagen.
Doch stellen sich hieraus die Fragen:
War die Deutsche Wehrmacht jemals ein frei gewähltes Organ des Deutschen Volkes? - Meine rMeinung nach nicht.
Hat sich also das Deutsche Volk an sich ergeben? - Meiner Meinung nach auch nicht.
Wie konnte also Frieden geschlossen werden, wenn sich das Volk mit dem der Friede geschlossen werden sollte, nicht frei dazu geäußert hat?
Gar nicht. Genau deshalb haben wir noch immer keinen Friedensvertrag. Es gab zum Zeitpunkt der Kapitulation der Deutschen Wehrtmacht keine Volksvertretung mehr, die das Deutsche Volk frei gewählt hatte. Und es gibt bis Heute keine. Es hätte sehr wohl eine neue gewählt werden können. Theoretisch. Praktisch hat sich anderes ergeben.
Nochmal nachgedacht:
Wenn die Wehrmacht nicht die Befugnis hatte und das steht international unzweifelbar fest, Frieden zu schließen, wenn das Deutsche Volk geteilt war, was ebenfalls international eindeutig anerkannt ist, war es nicht fähig eine Verfassung frei zu bestimmen. Und auch das ist nach dem Völkerrecht international anerkannt. Die Siegermächte haben sich offensichtlich damals nicht einigen können, dem Deutschen Volk ihre Rechte, auch das auf Wiedervereinigung als Volk an sich, zurückzugeben und haben somit gegen die Haager Landkriegsverordnung verstoßen. Sie haben gegen gemeingültiges Völkerrecht verstoßen und sind bis Heute damit durchgekommen. Kriegsverbrecherisch an sich haben also nicht nur jene gedacht und gehandelt die den Krieg begonnen haben, sondern auch jene, die danach keinen Frieden geschlossen haben (Weiterer Stichpunkt zu diesem Thema: "Vertreibung").
Wie war das möglich?
Weil die Siegermächte Angst vor einem wiedervereinten Deutschen Volk hatten.
Wie ist das weiterhin möglich?
Weil das Deutsche Volk über solche Dinge nicht Bescheid weiß, weil auch das Deutsche Volk bequem geworden ist und sich nur noch in dem Maß für Politik und Menschenrechte interessiert, in dem es seine Lebensumstände nicht gefährdet.
Der Deutsche Biedermann duckt sich lieber unter dem Unrecht, als dass er sich für das Recht einsetzt. Das tat er schon immer. Nur so kam Hitler an die Macht. Und nur so sind danach jene an die Macht gekommen, die an der Macht waren und sind. Bis Heute. Deshalb konnten die Siegermächte uns bis heute einen Friedensvertrag verwehren, der uns rechtmäßig zusteht. Weil wir es als Volk zulassen!
Und aus dem gleichen Grund haben wir eine so genannte Verfassung, die vor dem Völkerrecht juristisch nicht als Verfassung gültig ist.
Das führt mich zu weiteren Fragen:
Wie stehen deutsche und internationale Gerichte zu dieser Aussage? Frag dich selbst:
Wieso berufen sich deutsche und internationale Gerichte so oft auf die Rechte des Deutschen Reiches, wenn wir doch eine Verfassung haben auf die sie sich rechtmäßg beziehen könnten? Lies gerne, was bei Wikipedia, unter anderem unter dem Passus "Rechtslage des Deutschen Reiches" dazu zu finden ist.
Nachweislich berufen sich immer wieder deutsche Gerichte auf die Gesetze des Deutschen Reiches.
Und? Wollen wir das weiter so mit uns machen lassen?
Wir erleben ein Wahljahr...
...in dem es faktisch nur darum geht wie wir unseren Lebensstandard möglichst erhalten. Einen Lebensstandard den unsere Vorfahren und wir selbst und aufgebaut haben.
Ein Lebensstandard der vor dem Völkerrecht gen Himmel schreit
Denn unseren Lebensstandard haben wir sich sowohl unsere Vorfahren, als auch wir selbst uns auf Kosten anderer ergaunert.
Ganze Völker lassen wir für uns malochen und wesentliche Teile von Bevölkerungen für uns ledien und ebenfalls wesentliche für uns durch Krieg, Krankheit und Hunger verrecken, damit wir das behalten können, an das wir uns gewöhnt haben.
Wieso machen wir als Volk damit weiter?
Weil viele im Volk darüber nicht Bescheid wissen.
Wieso wählen wir nicht endlich die Verfassung des Deutschen Reiches ab?
Weil das der ideale Dünger ifür jene ist, die daran verdienen. So schaffen sie gemeinsam mit uns Fronten, die von den wirklichen Fronten ablenken. Lieber Linke gegen Rechte, Alt gegen Jung, Arm gegen Reich, usw, als ein vereintes Deutsches Volk mit Macht.
Wann wählen wir, als Volk und auch als EinzelneR, dass wir unser freies Recht auf Selbstbestimmung nutzen wollen? Wann entscheiden wir mit anderen gemeinsam anstatt über ihre Köpfe hinweg?
Wenn wir unseren Lebensstandard nicht mehr so halten können, dass wir mit ihm zufrieden sind.
Es müssen also tatsächlich für viele Menschen die materiellen Dinge wegbrechen, damit sie sich den ideellen Dingen stellen. Der Gott des Mammon und des Materiellen hat den gott des Sozialen bereits sehr lange in der Beliebhteit verdrängt. Und auch das ändert sich, wie sich alles ändert.
Worauf läuft das hinaus?
Darauf, dass die Mächtigen - das sind die, denen die meißten von uns ihre eigene Macht aus Bequemlichkeit abgetreten haben - darauf achten, dass wir weiterhin nur in dem Maß Zugang zu freier Selbstbestimmung haben, dass wir brav danach streben die Güter von Ihnen dankbar, ja gierig erwerben zu können, damit sie reicher und mächtiger werden. Dafür geben sie sogar von ihrem Reichtum ab. Nur deswegen lassen sie uns kaufen und mitbestimmen. Weil ein Volk, das sich bewusst ist einen sozielen Mißstand zu haben an dem weite Teile des Volkes leiden, aufsteht un d sich gegen die Eltien, gegen das Regime und selbst auch gegen das System erheben würde. Und das wollen viele wohl eher nicht riskieren, wie mir scheint.
Das klappt auch immer so lange, die Geschichte zteigt´s, wie die Mächtigen nicht zu gierig werden. Werden sie zu gierig, ereignet sich Heute das, was wir gerade erleben: eine Weltwirtschaftskrise.
Wundert es dich, dass lediglich der Konsum angeregt wird? Für den Kauf von neuen Autos bekommen manche von uns 2.500,00 €. Für Kinder gibt es nur Almosen. Für Rentner übrigens auch. Auch ja, und für ehrenamtlich tätige, für Hausfrauen und -Männer, für Erwerbslose. - Weißt du, weiviel Menschen als erwerbslos gölten, wenn wir die Bestimmung zur Erfassung von Arbeitdslosen von vor zehn Jahren zugrunde legten? 8.000.000 Menschen gölten als erwerbslos...
Das System hinterfragen?
Wer glaubt alles besitzen zu könnte stellt sich nicht die Frage nach dem Sinn. Wer den Besitz hat, den er sich wünscht, könnte den Besitz an sich in Frage stellen.
Wer Besitz in Frage stellt, stellt womöglich auch alles andere in Frage. Und, wer weiß, vielleicht kommen so immer mehr Menschen auf die Idee, sich solchen Themen wie den in diesem Artikel behandeltern anzunehmen und sie selbständig weiterzudenken und zu hinterfragen.
Nicht, dass der, welcher den Besitz in Frage stellt auch noch den Zustand des Landes, der Welt, ja selbst das System an sich in Frage stellt.
Wer kauft noch die ach so schönen und unnützen Dinge, wenn er sich bewusst ist, dass sie nur durch das Leid und den Tod anderer angeboten werden können? Wer ließe sich von der Werbung dazu verleiten etwas zu kaufen, dass auf Kosten anderer produziert worden ist?
Würde der, der den Besitz in Frage stellt, auch den Zustand von Krieg und Frieden in Frage stellen?
Da ist es doch einfacher, alles als Verschwörungstheorie darzustellen. Wobei ich mich hierbei frage, was die Verschwörungstheorie ist? Das, was wir derzeit als Realität erleben oder das, was wir als Realität nicht erkennen sollen?
Friede sei mit dir. Gewalt sei mit dir. Nutze beide dieser Möglichkeiten um dich und andere zu befreien.
Wir werden dann, als Volk und als Einzelner, frei sein, wenn wir uns nicht weiter vom Konsum abhängig machen.
Liebe Grüße Axel
P.S.: Diesen Beitrag schrieb ich Heute in meinem Tagebuch (http://www.adiko.eu/tagebuch/article-1244188881.html). Dort enthält er zusätzlich zu dem hier Geschrieben wesentliche Links zum Thema.
Weise ist der, der weiß, dass jeder Mensch Momente hat, in denen er seine Weisheit zum Ausdruck bringt. Auch der, der gerade verurteilt wird.
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