Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Heute wird es noch einmal ruhiger zugehen, denke ich. Das Wochenende vor der Tür. Da werden wohl weniger Menschen zum Arbeitsamt gehen, denke ich, da ich den gestrigen Tag erlebt habe.
Ich lass mich überraschen. Zwei Stunden sind schnell vorbei. Und dann steht für heute kein Termin mehr an!!!!! Abschalten, spazieren gehen, kuscheln, dösen. Herrlich!
Nu geht´s aber gleich erst einmal los. Also werd ich noch einmal etwas medtitieren, dann den Wagen beladen und ab geht´s.
Bis schpätah!
Liebe Grüße Axel
Aktuelle Anzahl der Unterstützer 234 (von 200)! Regen = weniger Unterschriften.
Mal schauen, was wir am Wochenende erreichen.
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.
Heute morgen erreichten uns zwei weitere Unterstützungsunterschriften per Post. Danke an Manuela und Stephan aus Herzebrock (Konnte eure Telefonnummer nicht ausfindig machen, um mich persönlich zu bedanken).
Na, Schwimmbad-Wetter ist das nicht gerade. Zwar sehr angnehm um draußen zu sein, doch eben nicht entsprechend, dass sich viele Menschen ins Schwimmbadbegeben. Vielleicht ändert sich das im Laufe des Tages. Dann fahre ich hin und mache doch noch den Info-Stand, der wetterbedingt bisher nicht stattfindet.
Aktuelle Anzahl der Unterstützer 236 (von 200)! Keiner da = kein Info-Stand
Liebe Grüße Axel
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.
Ich möchte noch immer nicht glauben, dass die Bürger mehrheitlich diejenigen wählen, die sie schon beim letzten Mal ode rbeim Mal davor, oder davor, belogen haben. Ja, der Mensch ist ein Herdentier. Ich weiß. wie ein Schaf folgt er dem, der anführt, ohne zu fragen, wieso er wohin führt.
Doch gibt es gerade Schafe, die andere Richtungen aufzeigen. Richtungen zu saftigen Wiesen, anstatt zu abgegrasten Weiden.
Info-Stand Die gestrige ganztägige Pause tat gut. Ein paar Stunden telefonieren, lesen, schreiben und den Mund halten. Dass ich einmal schriebe, froh zu sein, nichts zu sagen, hätt ich nicht gedacht.
Gleich geht´s also, voll erholt und hoffnungsschwanger, wieder einmal los. Im Gegensatz zu weiten Teilen Deutschalnds ist das Wetter bei uns eher heiter bis wolkig. Ab und an ein kurzer und, vor allem, leichter Regenschauer. Kein Schwimmbadwetter, nach wie vor. Doch ein tolles Wetter um ein Fest zu feiern: Die Kinder-Olympiade im Wapelbad, anlässlich des Wapelbad-Festes 2009: http://www.guetsel-jugend.de/2009/06/wapelbadfest/
Heute im Idealfall 100 - 200 Unterschriften zu erhalten, davon hatte ich geträumt. 7 Sind eingegangen.
Sicherlich hat das Wetter mit in dieses Ergebnis hineingespielt. Sicher auch die Tatsache, dass ich relativ viele Menschen getroffen habe, die einfach noch "zu fett" sind, zu gut leben. Lieber andere (Hartz-IV-Epmfänger) öffentlich diffamieren, an den eigenen Wohlstand denken und nicht daran auch anderen davon etwas abzugeben.
"Das hätte sicherlich Erfolg." wurde ich mit einem zynischen Grinsen gefragt. "Ja," sagte ich, "immerhin habe ich es geschafft 240 Stimmen zusammenzubekommen und ergreife somit die Möglichkeit bei der Bundestagswahl auf dem Wahlzettel zu stehen. Ich setze ein Zeichen, während ihr alle hier" dabei zeigte ich auf jeden einzelnen der fünfer-Gruppe, "zu bequem seid um anderen zu helfen. Ihr denkt lieber nur an euch und schimpft über asoziale Hartz-IV-Empfänger."... Daraus entwickelte sich ein Gespräch von sich betroffen fühlenden Menschen. Ich hoffe, dass es das Wert war, denn meine Kraft war danach am Ende. Und der Reädelsführer machte mir nicht den Eindruck, als ob er offener geworden wäre, obwohl mancher in der Runde meiner Argumentation zwischenzeitlich beisprang, im Großen und Ganzen eine Änderung jedoch als "unmöglich" abtat.
Angenehm die vier Gespräche mit vier Unterstützern, die sich bedankten, dass ich den Mut und die Kraft für eine solche Kampagne habe. Diese Gespräche fandenvorab statt. Mutig und kraftvoll ging ich aus ihnen hervor. Ich, ein Mensch, der es noch immer nicht so oft schafft, wie er es möchte, seine Gefühlslage vom Erfolg abzkoppeln.
Mut... Kraft... Davon spüre ich aktuell nur noch wenig. Vielmehr spüre ich Frustration und habe Tränen in den Augen, dass so wenig Menschen sich nicht mehr für andere, fremde Menschen einsetzen möchten, als sie es ohnehin schon machen. Wenn sie es denn überhaupt machen.
Aktuelle Anzahl der Unterstützer 242 (von 200)! Noch zwei Info-Stände voraus.
Ausruhen. Kraft und Mut tanken.
Morgen und Dienstag fahr eich noch einmal von 09.00 bis 11.00h zum Arbeitsamt. - Scheinbar stimmt der Volksmund: "Geben tun meißt die, die selber wenig haben."
Ich werbe für mehr Einsicht und "sich betroffen fühlen". Betroffen sind wir eh alle. Unabhängig ob wir uns auch so fühlen. Jedoch der, der sich betroffen fühlt, ist leichter bereit etwas zu ändern.
Liebe Grüße Axel
Nachtrag: Wie irrational der Mensch tickt, erlebe ich gerade wieder an mir. Vor 2 Stunden habe ich das Ziel von mindestens 100 Unterschriften für Heute verfehlt und war entsprechend frustriert. Gerade höre ich den Briefkasten, gehe runter und finde eine Unterstützungsunterschrift und freue mich, wie ein Schneekönig! - Danke, Christine H.!
Aktuelle Anzahl der Unterstützer 243 (von 200)! Noch zwei Info-Stände voraus.
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.
Gut gelaunt geht es in einen neuen Tag. Das Wetter ist so, dass es von der Mehrheit der Bevolkerung sicherlich als "schön" bezeichnet wird. In jedem Fall ist es so, dass mehr Menschen offen für kritische Aspekte im Leben und bereit sind, jene zu stützen, die sie ansprechen und aufzeigen. Schau´n wir mal, was der heutige, der vorletzte Info-Stand noch so bringt.
Spannendes Zwischenfazit: Kein einziger Leiter oder Inhaber eines BIO-Ladens, nicht einmal der Manager des Kibitzhofes (der eine so genannte "Behinderten-Einrichtung" darstellt, weil er aus einer so genannten "Behinderten-Werkstatt" hervorgeht) hatte so viel Mut, mir einen Info-Stand zu genehmigen. Traurig, wie ich meine. Minderheiten gegen Minderheiten. Harte Arbeit, allein im Regen stehen lassen, anstatt Visionen zu Unterstützung. Wie gut, dass auch Regen die Erde fruchtbar macht. So fruchtbar, dass immer mehr Menschen von ihrem über zig Generationen weiter entwickelten "Gegeneinander" (möglichst mit Waffen, mindestens jedoch mit Ellbögen) aufwachen und sich wieder ins natürliche Miteinander einfinden.
Von meiner Freundin Maya erhielt ich folgendes Zitat: "Not only is another world possible, she is on her way. On a quiet day, I can hear her breathing." Arundhati Roy
Bis schpätah!
Liebe Grüße Axel
Nachtrag: Brrrr. Was für ein Wetter. Info-Stand wegen "Schwimmbad von oben" abgebrochen. Trotzdem 2 Unterschriften erhalten. Mal sehen, ob noch welche mit der Post kommen.
Dann fahren wir eben heute früher ab, um meine Oma in Kempen und Beates Tante in Velbert zu besuchen.
Aktuelle Anzahl der Unterstützer 245 (von 200)! Noch ein Info-Stand voraus.
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.
Wir finden Deinen Bericht sehr eindrucksvoll und freuen uns, dass es mit der erforderlichen Unterstützeranzahl offensichtlich geklappt hat. Wir wünschen Dir viele Stimmen als Kandidat zur Bundestagswahl.
Herzliche Grüße von der Nordseeinsel Föhr sendet Dir die Initiative Grundeinkommen Insel Föhr
als wir gerade nach Hause kamen, lagen noch einmal 3 unterschriebene Formulare im Briefkasten. [flash] Aktuelle Anzahl der Unterstützer 248 (von 200)! Morgen ein letztes Mal...
Was kommt dann? Seit Tagen stelle ich mir diese Frage immer und immer wieder. Soll ich, wie der Bürtgermeister-Anwärter der CDU mit "Leckeren Püfferchen" werben? Ist das Wahlvolk wirklich so dämlich, dass es seine Möglichkeiten und seinen Wohlstand für ein paar Püfferchen hergibt?
Haben die Bürgerinnen und Bürger so wenig aus den letzten 20 Jahren gelernt, in denen tolle Kugelschreiber, Luftballons und leere Worte verschenkt wurden? Muß ich mich auf dieses Niveau begeben, um Wählerstimmern zu bekommen? - Wenn ja, dann lächle ich gelöst in eine so genannte Wahlniederlage.
Zwar bin ich mir bewusst, dass der Erfolg dem gewiss ist, der den Ansprechpartner in seinem Niveau abholt, doch habe ich lieber nur wenige Wählerinnen und Wähler hinter mir, als dass ich sie für dumm (z.B.: Vollbeschäftigung ist möglich. Das System ist gut, nur der Konsum muss wieder ansteigen. Die Nachfrage regelt den Preis. etc.) verkaufe.
Die Wahrheit tut eben manchmal weh. Na und? Wer nach einer durchzechten Nacht sich seinem schmerzen Kopf nur mit Chemie (medizin) stellt, hat nichts anderes als Schmerzen verdient. Wer saufen kann, tut gut daran auch die Folgen jovial wegzustecken, bzw. den Folgen vorzubeugen (genug Wasser trinken).
Wenn der Bürger und die Bürgerinnen nicht genug Schmerzresistenz haben, um sich der systemischen Fehler anzunehmen, werden sie bald noch viel mehr Schmerzen erleben.
Wie oft habe ich in den letzten Wochen offen und ganz direkt gesagt: "Klar, mach weiter, wie bisher und lass dir immer weiter immer mehr deiner Möglichkeiten nehmen." "Menschen wie du, die meinen, dass es eh nix bringt sich einzusetzen, sind exakt die Menschen, die durch diese Einstellung dieses System der Angst und des Egoismusses mit erschaffen haben."
Und das Interessante: Diese Sätze habe ich in Geschäften und in der Fußgängerzone öfter gesagt, als vor dem Arbeitsamt.
Wenn wir uns jetzt weiter immer noch dieses oder jenes gefallen lassen... ...anstatt die gleichen Möglichkeiten einzufordern, die Lobbyisten seit einer gefühlten Ewigkeit haben - sie sitzen sogar mit im Bundestag! - und mit denen sie praktisch täglich ihre Meinung abgeben, während der übliche Bürger und die übliche Bürgerin wieder nur in vier Jahren - Schlachtvieh, dass seinen Metzger aussucht gleich. - ein Kreuz machen "darf".
Wenn wir jetzt sitzen bleiben... ...dann haben wir wieder vier Jahre, in denen das mit systemischen Fehlern behaftete Finanzsystem, dass mit systemischen Fehlern behaftete Wirtschaftssystem und das längst überholte Bild des Menschen, bzw. der Menschheit, dass so viele noch in ihrem Kopf tragen, für noch größere Naturkatastrophen und für viel mehr menschlische Tragödien Raum geben. Wir brauchen Mitbestimmung! Fast jedes Land in Europa lässt sein Volk mitbestimmen. Nur das große "Deutschand" traut seinen Bürgern nicht (weil sie sich selbst nichts zutrauen)?
Der Vorteil an einer schmerzhaften Wahrheit ist der gleiche, wie der einer Verbrennung durch den Kontakt mit einer heißen Herdplatte:
Durch Schmerz wird so manch einer erfahrener und ändert seine Meinung. Wieviel willst du noch abgeben, bevor du dich für dich UND andere einsetzt?
Meine Hoffnung ist die Jugend, bzw. sind die JungwählerInnen Die Mehrzeahl derjenigen, die mich unterstützt haben, sind zwischen den Jahren 1990 und 1980 geboren! Danach folgt die nächstgroße Gruppe 1979 bis 1960. Dann noch ein paar, die zwischen 1960 und 1950 geboren wurden. Und diejenigen, die noch älter sind und mich unterstützt haben, kann ich, denke ich, an einer Hand abzählen.
Das liegt in der Natur des Lebens. Schlechte Erfahrungen, Resignation, falsche Schulung (Biologisch und Psychologisch steht heute fest: "Was Hänsschen nicht lernt, kann selbst der Rentner Hans noch locker lernen.").
Unsere Nachfahren haben zwar auch viel überholte Weisheiten in der Schule gelernt, doch sie bilden sich selbst weitaus öfter und intensiver, als unsere Vorfahren. Evolution eben. Jede Generation ist fortgeschrittener als die vorangegangene.
Liebe Grüße Axel
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
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In einem Land, in dem das Volk seinen Mitmenschen auch finanzielle Einnahmen einräumt, die über Dinge nachdenken, denen sich die breite Masse der Bevölkerung gar nicht gedanklich herantraut, würde ich heute morgen bereits mein Arbeitspensum geleistet haben, um mir davon Lebensmittel kaufen zu können.
Da ich aber in einem Land der Dichter und Denker lebe, in dem die Bevölkerung den Wert des Dichtens und Denkens nicht mehr monetärer Einnahmen für würdig erklärt, - Es sei denn es handelt sich um redaktionelle Arbeit, bzw. Autorsarbeit die zum Erstellen von Trivialliteratur führt - wird mir sogar von manchen die Anerkennung abgesprochen sie im Bundestag vertreten zu können.
Auf der einen Seite find ich das toll. Denn ich wil niemanden ver-treten. Ich ich stehe würdig für seine Person und seine Möglichkeiten ein, anstatt ihn, bzw. sie mit Füßen treten.
So. Jetzt leg ich mich noch einmal ins Bett. Mal schauen, was ich noch erabreite. - Nee, ich will kuscheln.
Liebe Grüße Axel
Nachtrag: So! Geschafft. Merh Info-Stände zum Einsammeln von Unterstützungsunterschriften mache ich nicht mehr. Heut sind noch einmal 11 Unterschriften zusammengekommen. Mal schauen, ob bis Morgen noch die eine oder andere in Aussicht gestellte Unterschrift eintrudelt.
Heute fahr eich alle 10 Kreisgemeinden ab, um die Unterschriften beglaubigen zu lassen. Evtl. fahre ich Morgen, mindestens jedoch am Donnerstag noch einmal herum, da ich am Donnerstag, bis 18.00h alle unterschriebenen Formulare beim Kreiswahlleiter eingereicht haben möchte.
Aktuelle Anzahl an Unterstützern 259 (von 200)! Selbst wenn 20 geleistete Unterschiften nicht gewertet werden können, sollte das Ziel erreicht sein.
DANKE!
Nun geht es in die nächste Runde: Gelder sammeln, um Wahlwerbung machen zu können. Mithelfer sammeln, die für die Sache werben. Räume finden, an denen ich mich öffentlich äußern und meine Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Dialog einladen kann.
Na, wenn´s klappen soll, wird es sich irgendwie einrichten lassen.
Liebe Grüße Axel
Nachtrag 2: So. Die erste Runde durch die Gemeinden haben wir hinter uns. Toll war, dass in Halle jemand fragte, wo ich denn kandidieren würde. Wir kamen also ins Gespräch und erlebten uns gegenseitig als begeisternd und in den angesprochenen Themen die gleiche Meinung habend. Toll! Hab mich schon wie ein Kreisabgeordneter des Volkes gefühlt. - Oh je, die Lobbyisten werden es schwer haben mit mir...
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Stell dir vor, ich tanz im Wohnzimmer, wie ein Indianer um mein Lagerfeuer. [flash]
Bis vor einer Minute war mir noch ganz schön mulmig: Hatte ich zu groß getönt? War ich zu "schlampig"? Irgendwie fehlten mir doch so einge Unterschrfitsformulare.
Dann tauchten 16 in Gütersloh auf. - Bei diesen hatte ich vergessen, dass ich sie abgegeben hatte.
und
Noch 20 in Verl. Von dort wurde ich vor ein paar Tagen angerufen und wir vereinbarten, dass die Formulare dort liegen bleiben könnten, bis ich noch einaml hereinschaue. Da ich jedoch versäumte, mir zu notieren, dass dies in Verl der Fall ist, dachte ich, als ich liegengebliebene Unterlagen aus Rietberg abholte, das sei dort der Fall gewesen, weil ich in zu dem Gestern in Verl niemanden antraf. - Puh! Was für ein Satz!
Nu is allet klah, wa: 167 begalubiget Unterstützungunterschriften liegen bereits beim Kreiswahlleiter. 27 liegen noch in Gütersloh, 20 in Verl, 10 in Herzebrock und diverse andere noch bei anderen Gemeinden.
ZIEL OFFIZIELL ERREICHT!
Jippieh!
Da fahre ich doch gleich man los und hole die Formulare in Verl ab. Danach geht´s nach Herford zu einer betagteren und noch immer sehr rüstigen Freundin, Bericht erstatten, aus der Grundeinkommensszene, wonach ich daraufhin die 27 Unterschriften in Gütersloh einsammeln werde.
Liebe Grüße Axel
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Nun arbeite ich bereits wieder seit 7.30h heute morgen und habe erst 90% dessen geschafft, was ich mir für Heute vorgenommen hatte. Trotzdem hatte ich viel Spaß.
Den nachfolgenden Text habe ich an sämtliche Zeitungen im Kreis Gütersloh versandt:
Das erste Ziel ist erreicht und das BGE hat sich bereits bewährt
249 Bürgerinnen und Bürger fanden den Mut, den Kreiswahlvorschlag "Mitbestimmung - Grundeinkommen" zuzustimmen und zu unterzeichnen. Als "interessant" erlebte es Herr Dörken, wie viele Bürger Angst hatten ihre Daten preiszugeben. Noch mehr Bürgerinnen und Bürger erlebte er, die völliges Desinteresse signalisierten oder sich gar von der Politik als "unbetroffen" erachteten.
Die Mindestvoraussetzungen, um auf dem Wahlzettel zur Bundestagswahl aufgeführt werden zu können, hat Herr Dörken bereits erfüllt. Diese werden formal am 31.07.2009 durch den Bundeswahlleiter, der über eine Zulassung letztlich entscheidet - Nicht das Volk, sondern auch hier entscheidet wieder ein Staatsbediensteter! - Ob der Kreiswahlvorschlag "Mitbestimmung - Grundeinkommen", namentlich Axel Dörken, zur Wahl zugelassen wird.
"Vielen Dank alle die, die sich neben dem üblichen Alltag die Zeit genommen haben, sich der Politik zuzuwenden!" Herr Dörken meint ferne: "Das Abwenden von der Politik hat erst zu den Umständen geführt, die von manchen als Krise erlebt werden. Daher ist es um so wichtiger, sich spätestens jetzt wieder der Politik zuzuwenden." Die nächste Möglichkeit einen Mann aus dem Volk in den Bundestag wählen zu können gibt es frühestens wieder in vier Jahren.
Wenn es jemand wie Herr Dörken schafft, was ist dann alles möglich? In diesem Zusammenhang bringt er den Gedanken ein, dass der Alltag von Heute, die Utopie von Gestern war und dass die Utopie von Heute der Alltag von Morgen ist. "Es funktioniert all das bereits sehr gut, was angeblich nicht funktionieren konnte." Hierbei denkt er z.B. an die Schrift, den Buchdruck, das Auto, den PC, das Internet und das Handy.
Das Grundeinkommen, dass bereits seit 500 Jahren polarisierend aufgefasst wird, ist - so erfuhr er als Teilnehmer des Internationalen Symposiums "Das Grundeinkommen auf dem Weg nach Europa", welches in diesem Jahr in Herzogenrath stattfand - in jeder Partei seit langem ein Thema. Drei Parteien haben bereits Grundeinkommensmodelle erarbeitet.
Die Grünen und die Linken sind hier hervorzuheben, da sie ein existenzsicherndes bedingungsloses Grundeinkommen berechnet haben. Und auch wenn das Althaus-Modell der CDU eher einem Bürgergeld und nicht existenzsichernd ist, so ist es mehr, als die SPD vorzuweisen hat.
Aus Unternehmerkreisen agiert Götz Werner, Gründer und heutiger Gesellschafter und Aufsichtsratmitglied der Drogeriemarktkette DM - mit über 1500 Filialen -, Professor und einer der 100 reichsten Deutschen, bereits seit fünf Jahren eindeutig für ein Bedingungsloses Grundeinkommend positioniert. Praktisch jeder Ökonom weiß um die Problematik, dass die Sozialsysteme nicht mehr lange über die Erwerbsarbeit finanziert werden können. Schon Heute werden von den 40% Vollerwerbstätigen in Deutschland die "restlichen" 60% mit durchgefüttert. Daran mag auch deutlich werden, dass Vollbeschäftigung für alle maximal ein nettes Märchen für kindliche Erwachsene ist, denn den Begebenheiten entspricht.
„Das BGE ist mit Leichtigkeit zu finanzieren.“ Wenn Börsengeschäfte weltweit mit 1% Steuern belegt würden, kämen bereits 3.000 Milliarden Euro in die Kassen. Ein BGE für jeden würde in der BRD so leicht finanzierbar sein. „Stellen Sie sich vor, wir würden die Bundeswehr in eine friedensstiftende Truppe umwandeln. Auch hier würden mindestens 50 Milliarden Euro gespart werden können.“ Auch eine Finanzierung über die Mehrwertsteuer ist eine schöne Sache. Allerdings würden viele Bedienstete bei den Finanzbehörden, wie auch fast alle Steuerberater arbeitslos, da die Steuererklärung entfällt. „Die ehemals so Beschäftigten können dann mit einem BGE der Arbeit nachgehen, die sie vielleicht schon lange machen wollten, wovon sie sich aber mit Geldverdienen abgehalten haben.“
Dass das Bedingungslose Grundeinkommen vortrefflich funktioniert, erleben selbst die Kritiker eines BGE. In einem Dorf namens Omitara, in Namibia findet seit Januar 2008 ein entsprechendes Projekt statt. Die Ergebnisse verblüfften nicht nur die Kritiker: Die tägliche Mangelernährung bei Kindern viel von 30 auf 12%. Die wöchentliche Mangelernährung von 40 auf 2%. Das Untergewicht von Kindern ist von 42% auf 17% der betroffenen Kinder gesunken.
Und auch der Wirtschaft kam das BIG, das namibische Modell eines BGE, zu Gute: Das Einkommen durch Lohnarbeit stieg um 27%. Das Durchschnittseinkommen stieg von 200 N$ auf 389N$. Einkommen durch Selbständigkeit stiegen um 300%. Lokale Märkte wurden durch das BIC gestärkt und ausgeweitet.
Das örtliche Krankenhaus konnte seine Einnahmen von 250 N$ auf 1.300 N$ steigern. Die kostenlose Vergabe von Medikamenten gegen AIDS konnte so sichergestellt werden. Das Gemeinleben profitiert. Der Schulbesuch verdoppelte sich. Die Kriminalitätsrate sank von 43% auf 28%, die Arbeitslosigkeit von 60 auf 45%.
Axel Dörken empfindet diese Ergebnisse als Ansporn. "Was in Namibia möglich ist, ist prinzipiell auch hier möglich." Vielen Ängsten kann er mit Fakten begegnen, doch erlebt er auch, dass alle Fakten nichts nutzen, wenn der Zuhörer weiterhin lieber auf seine Angst hört. "Probieren geht über studieren." meint er und spricht dem Volk aus dem Mund.
Aktuell sucht Herr Dörken für seine nicht nur für Gütersloher gegründete Initiative "Grundeinkommen - Weil wir es wert sind" sowohl Räumlichkeiten. Sein nächster Vortrag wird ansonsten erst in Lemgo zu erleben sein.
Für den so genannten Wahlkampf, den er bevorzugt als "Wahlwerbung" bezeichnet, freut er sich sowohl über finanzielle, aktive, als auch über moralische Unterstützung. "Parteien können auf viel Geld zurückgreifen, auf dass ich als Einzelperson und politischer Frischling keinen Zugriff habe. Wenn jedoch jeder interessierte Bürger, jede interessierte Bürgerin mich mit einem kleinen symbolischen oder auch gerne mit einem größeren Beitrag unterstützen möchte, freue ich mich. Die Konto-Daten des Spendenkontos "Mitbestimmung - Grundeinkommen" lauten: Axel Dörken, Konto 220 441 51, BLZ 478 500 65, Sparkasse Gütersloh. Eine Spende ist bereits eingegangen.
Außerdem schrieb ich:
Übrigens: Zum Thema Volksentscheide hat es am 30.Juni ein Urteil des BGH gegeben: "In einer Demokratie muss das Volk Regierung und Gesetzgebung in freier und gleicher Wahl bestimmen können. Dieser Kernbestand kann ergänzt sein durch plebiszitäre Abstimmungen in Sachfragen, die auch in Deutschland durch Änderung des Grundgesetzes ermöglicht werden könnten."
Wußten Sie das schon: "65 Prozent der CDU/CSU-Wähler sprechen sich für die Einführung von bundesweiten Volksentscheiden aus, wie eine von Mehr Demokratie in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage ergab." Und dabei hat die CDU/CSU-Spitze sich gerade gegenVolksentscheide ausgesprochen. Ich frage mich: Wie weit weg von dere Basis können Politiker sein und werden trotzdem noch gewählt?
Ich traue den Journalisten zu, dass sie daraus einen ordentlichen Beitrag erstellen werden.
Liebe Grüße Axel Dörken
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.
Aktuell habe ich in Erfahrung gebacht, dass 100 Wahlplakate, bis sie an den Baum/die Laterne angebracht werden können, 537,88 € brutto kosten. 200 Plakate scheinen mir das absolute Minimum zu sein, um in den 10 Gemeinden mit Rathaus im Kresi Gütersloh jeweils 5 x 2 Plakate - da aus zwei Richtungen lesbar! - aufhängen zu können.
Daher verdoppelt sich der Preis also auf 1075,76 €.
Und das sind nur die Kosten für Plakate! Kabelbinder, etc. kommen noch hinzu. Und natürlich die unbezahlte Arbeit sie aufzuhängen.
Liebe Grüße Axel
P.S.: Spendenaufruf an alle, die nicht selber Einzelkandidaten unterstützen, oder über diese Unterstützung hinaus sich in der Lage erleben auch mit finanziell helfen zu wollen:
BITTE SPENDEN:
Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass eine Partei von allen möglichen Personen und Institutionen Geld erhält,
um für sich werben zu können.
Bei mir, als Einzelkandidat, sieht das anders aus.
200 Plakate scheinen mir das absolute Minimum zu sein, um in den 10 Gemeinden mit Rathaus im Kreis Gütersloh jeweils 5 x 2 Plakate - da aus zwei Richtungen lesbar - aufhängen zu können.
Daher verdoppelt sich der Preis also auf 1075,76 €.
!Und das sind nur die Kosten für die Plakate!
Ich bitte dich daher, dir zu überlegen,
ob du mir mit einem symbolischen (einstelliger Euro-Bereich?)
oder einem maßgeblichen (mehrstelliger Euro-Bereich?) Beitrag helfen magst,
damit ich Wahlmittel (Plakate) und Wahlmöglichkeiten (öffentliche Räume anmieten um mich dort dem Volk vorstellen zu können), möglichst umfassend, nutzen kann.
Spendenkonto:
Axel Dörken "Mitbestimung - Grundeinkommen"
Kto.: 220 441 51
BLZ 478 500 65
Sparkasse Gütersloh
! Eine Spendenquittung kann ich als Einzelkandidat gerne ausstellen !
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.
Herrlich! Ich finde wieder Zeit für diverse andere Dinge. Das Wasser unserer Aquarien habe ich Gestern gewechselt und die Aquarien gleich, von der Bepflanzung her ein wenig umgestaltet.
Zur Zeit befasse ich mich viel damit Kontakte herzustellen. Mir ist dabei wichtig, dass ich nicht einfach nur "Business-Contacts" habe, wie es bei "Xing" und Co der Fall ist. - Wer die meißten kontakte hat, der hat gewonnen, wie mir scheint. - Mir geht es um nachhaltige Kontakte, die auch Persönliches enthalten. Nicht nur reduziert auf "Ich kenn da wen, der macht es billiger" oder so.
Serh habe ich mich darüber gefreut, dass manche sofort auf meine Spendenbitte reagiert haben. Da sind jene, die meinen nicht genug Geld zum Leben zu haben, mir aber in der gleichen Mail mitteilen, dass sie demnächst in den Urlaub fahren.
Und da sind jene, die einen Obulus abgezwackt haben, weil sie meine Ideen, zumindest manche davon, teilen und ihren Teil dazu beitragen wollen, dass sie schneller relisiert werden. Denn Eines ist für mich klar, das BGe wird kommen. Entweder das oder eine Bürgeraufstand. Ich hoffe, dass spätestens dann auch Volksentscheide eingeführt werden. Denn wenn die so genannten Mächtigen nicht von sich aus begreifen, dass andere Menschen auch andere Geburtsrechte haben, dann werden diese anderen Menschen, nachdem sie es friedvoll ausprobiert haben und ohne Erfolg geblieben sind, ihre Wünsche gewaltiger zum ausdruck bringen.
Die Schere, zwischen reicheren und ärmeren Menschen, ist bereits zu weit offen, als dass es so weitergehen kann. Brot und Spiele funktiuoniert eben immer nur dann, wenn die Almosen für die Masse der Einzelnen groß genug ausfallen. Ich freue mich zu erleben, was ich erlebe. Bin ich mir doch der tatsache bewusst, dass die Anfänge bereits gemacht sind.
Die Saat ist ausgebracht. Plegen wir sie, damit die Ernte reichhaltig und für alle eingerbacht werden kann. Auch für jene, die sich noch gegen ein BGE und gegen Volksentscheide wenden, weil sie noch nicht erkannt haben, dass sie auch ihnen zu Gute kommen.
Wie es Götz Werner gerne so süffissant ausdrückt: "Das BGE ist auch für die böse Nsachbarin." Und das ist für viele (noch?) nicht zu ertragen.
Liebe Grüße Axel
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Na, das ist ja mal ein Ding: Im Zeitalter des elektronischen Datenaustausches funktioniert mein eMail-Account nicht mehr.
Ich empfinde mich gerade als in meinen Möglichkeiten derbe eingeschränkt. Im Grunde idiotisch. Denn vor 15 Jahren habe ich eine eMail nicht einmal gekannt.
Na, ich bin hoffnungsvoll, dass auch dieser Umstand mir und anderen zugute kommt. Alles ist gut. - Denn durch diesen Faux Pas nehme ich mir jetzt endlich die Zeit die Magister-Arbeit von Frieder Neumann "Gerechtigkeit und Grundeinkommen" zu lesen. Wurde auch langsam Zeit.
Liebe Grüße Axel
Nachtrag: Heute hatte ich ein interessantes Gespräch mit einem jungen Mann, der mir vorwarf, dass ich mich mit ihm nicht auf Augenhöhe unterhalten würde. Dies sagte er mir, kurz bevor er mich aus einem Forum "Global Change - Das goldene Forum" rauswarf. Augenhöhe und Ausgrenzung? "Auf Augenhöhe" zu sein hat für mich exakt mit dem Gegenteil, nämlich mit Annahme zu tun. Auch mit Annahme dessen, was ich nicht "Gut" heißen möchte.
Der junge Mann war sicherlich irritiert, hebelte ich doch jedes seiner Argumente als überholt aus. - Das war auch für mich, als ich es, wie er Heute, erfuhr, ein harter Schlag.
Schließlich ist es heftig zu erfahren, dass das, woran der Mensch seine Lebenseinstellung, seinen spirituellen, wie auch rationalen Glauben aufgebaut hat, Vieles von dem, was er von der Gesellschaft, von der Schule von seinen Eltern und Freunden als "wahr" angenommen hat, Schnee von Gestern ist.
Trotzdem gab dieser junge Mann sein Bestes. Das Forum, um das es geht befasst sich mit einem sehr wichtigen Thema: "Global Change" - Es gibt überigens einen sehr guten Film zum Thema.
Der junge Mann konnte/wollte nicht erkennen, dass das Bewusstsein und die Änderung eines etablierten Systemes sehr viel, und eben auch sehr viel mit dem Thema Global Change, zu tun haben. So sah er auch nicht, dass es manchmal sinnvoller ist eine Entscheidung zu überlegen, als sie schnell zu fällen.
Gerade dieses heute so moderne und coll rescheinende "schnell, schnell, schnell" ist eine der Ursachen dafür, dasss sich manche Menschen nicht mehr intensiv mit Themen befassen, sie betreffen, von denen sie sich jedoch unbetroffen wähnen. Viel Erfolg uns allen! Wir sitzen im selben Boot! Selbst dann, wenn wir meinen uns von jemandem distanzieren zu müssen. Miteinander und "auf Augenhöhe sein" sind und bleibt eben das Gegenteil von Ausgrenzung. Selbst dann, wenn der Ausgrenzende es gerade nicht wahr haben will.
Da ich die Homepage und ihre Bewegung sehr gut finde, bleibt der Link zu Global Change selbstverständlich auf meiner Homepage erhalten.
Hier auch noch der Link für dich, so dich eine Bewegung Namens "Global Change" interessiert:
Nachtrag 2: Wieso glaubt der Mensch, dass der, den er gerade wertschätzt, keine Fehler, keine Schwächen, keine Macken hat?
Wie sagt ein Chinesisches Sprichwort: "Idealerweise wohnt der Meister 1000km von seinem Schüler entfernt."
Der Verfasser war sich wohl, ebenso wie ich selbst wußte, bewusst, dass Jeder das Tolle, das Gute, das Geniale genau so in sich trägt, wie das Blöde, das Böse und das Tumbe auch. Daher lade ich jeden Menschen gerne ein, sich ein Bild von mir zu machen, dass mir entspricht. Dann ist auch niemand enttäuscht, wenn er bemerkt, dass auch ich "nur" ein Mensch bin, wie er selbst einer ist.
Bildung ist... Unmögliches als möglich zu erachten.
Wer sich bewegt kann mehr ändern, als der, der nur lamentiert und weiter mit sich machen lässt.