Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Diesen Beitrag hab ich auf Axels Anraten hin hier "selbstständig" gemacht.
Wie schön, daß es viele Menschen gibt, die weit über die eigenen Bedürfnisse hinaus über den Tellerrand von Befindlichkeiten hinweg, mit den Gedanken dabei sind, "ihre" Räume - im weitesten Sinne - mit anderen zu teilen.
Nicht ganz uneitel will ich kurz von der Vision von "unserem Rittergut" im Erzgebirge berichten.
Hier soll das erste "Institut für Grundeinkommen und Direkte Demokratie" entstehen. Ein Platz, an dem 24 Std. am Tag, sieben Tage die Woche und das 52 mal im Jahr an diesen Ideen und ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft ("Soziale Plastik" nach Joseph Beuys erweitertem Kunstbegriff: "Jeder Mensch ist ein Künstler")gearbeitet werden kann. Mit Übernachtungsmöglichkeiten (Stroh-Hotel, Hostel, Gästezimmer), Seminarräumen ("Labore"), Gastronomie ("Schloß~Schenke"), Werkstätten nebst Wohnung für (Kunst-)Handwerker, Atelliers für Künstler (bevorzugt Maler/Bildermacher - wg. Nordlicht), Wohnraum für die hiesigen "Diener" (bitte dieses Wort im positivsten Sinne zu betrachten!) des Ganzen, ein Pferdestall zwecks Beherbergung von Wanderreitern und ihren Rössern...
Axel hats gesehen und wird wissen - es ist ein Lebenswerk. Dem wir uns stellen (bin ja nicht alleine hier ).
Nicht nur der Künstler schafft das Werk, das Werk erschafft den Künstler. Ich habe den Wunsch, weiterhin an diesem, "meinem" Werk zu wachsen, jeden Tag.
Für den Fall, daß sich hier jemand findet, der sich mit den angesprochenen Themen auseinandersetzt, freue ich mich auf Beiträge.
Da habt ihr euch ne riesen Aufgabe gestellt, die jede Unterstützung verdient! Wenn ich helfen kann, lasst es mich wissen. Ich bin von Beruf Koch, aber auch handwerklich recht gut zu gebrauchen, denn ich hatte das Glück, viel lernen zu dürfen. Daher kann ich jetzt Mauern,Putzen,Trockenbauen und dank vielen Jobs im Ausland eine Bunte Küche bieten.
Kiowa@kabelmail.de
Beste Grüße Kiowa
Unter allen Fährten dieser Welt, zählt die am meisten, die zum WAHREN MENSCHSEIN führt !