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Hai!
Verhaltensökonomisch ist das längst eindeutig.
Doch wofür Otto-Normal-Verbraucher sich nicht informiert, was er nicht kennt, davor hat er erst einmal oftmals Angst und lehnt es folglich auch oftmals ab.
In England wurde nun also nachgewiesen, dass immer mehr Überwachungskameras nicht die erwünschte Lösung bringen. Einfach Menschen wie mich fragen, die sich mit der Psychologie und dem Bewusstsein befassen. eine solche Beratung kostet Geld, doch sicherlich nicht so viel, wie 100 Kameras und deren Installation.
Dass das Prinzip, Gesetze > Schuld > Strafe > Resozialisierung, nicht zum gewünschten Ziel, "Sozialeres Verhalten" führt, haben solche wie ich schon längst bemerkt. Andere, die Masse der Einzelnen, schlafen dementsprechend noch immer.
Logischer Rückschluss meiner Kernaussage: Wenn Gesetze, Schuld und Strafe zur Resozialisierung führen würden, sollten dann unsere Gefängnisse nicht mindestens leerer, wenn nicht gar leer sein?
Der Weg zur Reduktion von Straftaten ist der Weg der Liebe, der Weg des Trauens, der Weg des "Miteinander auf Augenhöhe" und des VERGEBENS und nicht nach RACHE (legale Rache = Bestrafung auf Basis von Gesetzen).
Rache und Ausgrenzung führen selbst bei Androhung und Durchsetzung der Todesstrafe nicht dazu, dass Ausgegrenzte weniger durch so genannte "kriminelle Handlungen", auf sich aufmerksam machen.
Viele Kinder kennen das zugrunde liegende psychologischen Prinzip "Lieber negativ auffallen, als gar keine Aufmerksamkeit bekommen.". Und ihre Eltern, zu eingeschränkt, um andere Lösungen, als Missachtung, Strafe und Ausgrenzung, nämlich URSACHENFINDUNG und URSACHENLÖSUNG, zu finden, lassen sich terrorisieren.
Naja, ist ja auch wichtiger zu konsumieren, als die Grundprinzipien des Lebens zu erfassen, zu begreifen und umzusetzen, oder?
Liebe Grüße Axel
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