Auf dem Weg stetig achtsamer und bewusster zu sein
Dieses Forum kann dabei behilfich sein, dass wir uns darin üben. Wenn wir vom Trennenden ab- und uns den Geimeinsamkeiten zuwenden, erleben wir andere Erlebnisse. Ich wünsche mir, dass wir uns hier in Augenhöhe begegnen und frei von Tabus mit den aufkommenden Themen befassen. Auf, dass wir uns auch hier zur Erkenntnis motivieren, dass die Änderung der eigenen Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen nachhaltigere Zufriedenheit generiert, als der Versuch der Änderung der Gedanken, Meinungen, Bewertungen und Handlungen Anderer. Vielleicht erkennen auch hier mehr Menschen, dass nicht Worte beleidigen, sondern, dass sich jeder - durch die eigene Interpretation der Worte eines anderen - selbst beleidigt. Ich wünsche mir, dass wir auch hier bewusster, geduldiger, ursächlicher, uns selbst und auch anderen Antworten geben/anbieten, wie auch selbständiger mit unserem Denken, Fühlen und Handeln und dem Denken, Fühlen und Handeln Anderer umgehen.
Na, je mehr Zeit isn Land geht, um so deutlicher zeigt sich, dass das Grundeinkommen viel Erfolg eingefahren hat. Den nachfolgenden Text habe ich einem Newsletter entnommen:
Mehr als 2 Millionen Stimmen fürs Grundeinkommen
Eine Wahlanalyse des Netzwerks Grundeinkommen, 29.09.2009
151 Listen- und Direktkandidierende in 110 Wahlkreisen führt das Netzwerk Grundeinkommen auf der Homepage http://www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de. Unter ihnen sind neben 34 parteifreien Kandidierenden 117 Kandidatinnen und Kandidaten aller im Bundestag vertretenen Parteien außer der FDP. Sie alle erhielten bei der Bundestagswahl am vergangenen Sonntag insgesamt 2.133.083 Stimmen.
Das Grundeinkommen auf dem Weg von der Utopie zur konkreten politischen Alternative. 11 Kandidatinnen und Kandidaten, die für ein Grundeinkommen eintreten konnten ein Direktmandat erringen, darunter 8 in der CDU; 2 der Partei DIE LINKE und ein Kandidat der Partei Bündnis 90/Die Grünen. 19 Grundeinkommensbefürwortende konnten über die jeweiligen Landeslisten in den neuen Bundestag einziehen: 14 Kandidatinnen und Kandidaten der Grünen, 3 der Partei DIE LINKE, ein Kandidat der CDU und eine Kandidatin der SPD.
%u201EDas Ergebnis ist gut für die Demokratie und fordert die politischen Mandatsträger dazu auf, die Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens in der nächsten Legislaturperiode in konkrete Politik umzusetzen. Eine wachsende Zahl von Menschen wünscht sich eine wirkliche politische Alternative%u201C, interpretiert Dorothee Schulte-Basta vom Netzwerk Grundeinkommen das Wahlergebnis, %u201Eaber die Zahlen weisen über den politischen Kontext hinaus auch auf ein immer stärker werdendes Interesse am Thema in der Bevölkerung.%u201C Es sei wichtig, die Idee des Grundeinkommens in allen gesellschaftlichen Teilbereichen als Alternative zu etablieren. %u201ENur so kann aus einem visionären Thema eine nachhaltige Bürgerbewegung werden. Mit Anton Bruckner gesprochen: Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verbleiben.%u201C so Schulte-Basta.
V.i.S.d.P & Pressekontakt: Dorothee Schulte-Basta
Mehr gibt es, evtl. im Laufe des Tages! Termine...
Na, das Teilen scheint prächtig zu funktionieren. Zumindest so lange, wie die Eliten es nicht zu "ver-hindern" () wissen! Und wir erschaffen immer mehr Möglichkeiten ihnen unser Visionen des Lebens aufzuzeigen.
Und sie schauen immer öfter hin. Weil sie müssen. Denn wir sind schon jetzt unübersehbar!
Liebe Grüße Axel
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du."
Zuerst möchte ich mich für das BGE aus folgendem Grund aussprechen:
In der produktiven Arbeitswelt hat in den letzten 50 Jahren ein Wandel stattgefunden, für den geforscht und experimentiert wurde, für den enorme Geldsummen ausgegeben wurden und alles diente nur einem Ziel, dem Menschen die Arbeit zu erleichtern und ihm mehr freie Zeit zu ermöglichen, also das Leben leichter zu machen und trotzdem die Produktion zu steigern um die Globalen Märkte mit Handelsgütern, Lebensmitteln usw. zu versorgen! Das Ziel wurde zum größten Teil erreicht, der Mensch muss weniger und lange nicht mehr so hart, wie noch vor wenigen Jahren arbeiten, denn Roboter und andere Technik, haben den Menschen ersetzt, so wie auch die rationalisierungsmaßnamen der Manager, für die Profite leider mehr zählen, als der Mensch!
Nun ist aber genau durch dieses Streben nach Erleichterung das Problem entstanden, das allein in Deutschland 5 Millionen Menschen keine Arbeit, oder nur noch eingeschränkte Arbeit haben. Was nun, wovon sollen diese vielen Menschen jetzt leben? Keine Arbeit, kein Einkommen ! Hat sich die Wissenschaft und Politik darüber keine Gedanken gemacht bevor mit der Forschung begonnen wurde? Wie es jetzt aussieht, wohl nicht, denn sonst wäre dieses globale Problem nicht entstanden und man hätte Lösungen parat.
Statt dessen haben wir ein kostenintensives Sozialsystem und eine Geldverschlingende Verwaltung des ganzen Systems, das aber den Menschen, die davon betroffen sind, nur unzureichend oder gar nicht hilft, im Gegenteil, es sind nur noch größere Probleme entstanden! Die Armutsrate allein in Deutschland ist dramatisch gestiegen, die soziale Kälte ist extrem. Wo man hinschaut, herrscht Perspektivlosigkeit, Unzufriedenheit und Unsicherheit! Vor allem die Jugend hat unter ihren Zukunftsaussichten zu leiden, wodurch die Kriminalität gerade unter ihnen drastisch ansteigt. Die Lösungen die die Politik für all diese Probleme anbietet und die Diskussionen die darüber in den Medien geführt werden, (in der letzten Zeit, sich ständig wiederholend), lassen das Vertrauen in die Politik immer mehr verloren gehen!
Warum wird also " Das bedingungslose Grundeinkommen " von der Politik nicht in Erwägung gezogen, da es sehr viele Probleme auf einmal lösen würde?
Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen im guten Gefühl zu ihrer Person
Reinhold Jetschin
Kiowa
Unter allen Fährten dieser Welt, zählt die am meisten, die zum WAHREN MENSCHSEIN führt !
Fürchtet nicht den Pfad der Wahrheit - fürchtet den Mangel an Menschen, die diesen gehen!