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Hallo liebe Leser
Meiner inzwischen erlangten Überzeugung nach, sollte jeder Mensch einfach mal eine Pause machen, sich mal wieder Zeit für sich selbst nehmen und -sich aus den Augen des Menschen betrachten, der er geworden ist- (Zitat aus Bleeb). Einfach mal aussteigen, aus dem täglichen Trott und den sich ständig wiederholenden „Gewohnheiten“ und zum Wissenschaftler des eigenen Lebens werden, sich fragen, - was tue ich hier, warum bin ich hier und wo will ich eigentlich hin und wie fühle ich mich bei all dem wirklich! Ist er dabei Aufrichtig zu sich selbst, wird er sehr schnell bemerken, das das mit den „Zufällen“ im eigenen Leben so eine Sache ist, die man, aus einer anderen Perspektive betrachtet, auch durchaus als das erkennen kann, was wir selbst erst, in der Vergangenheit erzeugen. Unsere in der Vergangenheit erlebten „Erfahrungen“ steuern die Überzeugungen, die unser vor uns liegendes Leben beeinflussen, uns also wiederum Erfahrungen machen lassen usw.……………………….., verrückt, oder? Doch nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und der Quantenphysik, funktioniert unser Leben genau auf diese Weise und das würde bedeuten, das wir einen direkten Einfluss auf den Verlauf unseres Lebens, also unsere „Realität haben. Ist das nicht ein faszinierender Gedanke? WIR ALLE werden gesteuert von unseren Süchten, von dem, was wir nicht lassen können, wie die „Sucht nach sexueller Befriedigung“, die „Sucht nach Bestätigung“, die „Sucht nach Essen“, sowie die „Sucht nach Alkohol und Drogen“. Mann könnte diese Reihe noch lange fortsetzen und schließlich bei der „Gier“ ankommen, die inzwischen große Teile der Menschheit erfasst hat, hervorgerufen durch ein Mediensystem, ein im Übrigen psychologisch perfekt geschultes System, welches uns sagt, was wir brauchen, was wir unbedingt haben müssen, weil wir sonst weniger Wert sind, als der andere! Ein Paradoxon das uns immer weiter von dem entfernt, was wir uns alle wünschen, weil es ein Lebensfördernder, ja dein natürliches Bedürfnis ist - Liebe, Glück, Geborgenheit und Zufriedenheit. Die Süchte sind die Folge der Ersatzbefriedigungen, die wir stattdessen anstreben, weil wir uns verirrt haben, in der Masse der uns angebotenen Versuchungen!
Das Gesetz der Resonanz
„Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück“, diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehört oder selbst genutzt, doch wie viel Wahrheit in ihm steckt, dessen sind sich die wenigsten bewusst.
„Der Mensch ist eine Sender- und Empfängerstation. Was er aussendet, kommt zu ihm zurück. Im feinstofflichen Energiekörper sind Erfahrungen in Form von Gefühlen und Erkenntnissen (das derzeit für wahr befundene Weltbild) gespeichert. Aus diesen Erfahrungen haben sich die Glaubensmuster, die Überzeugungen geprägt. Die Gedanken entspringen den Überzeugungen. Jeder Gedanke ist bereits ein Lebensstrom, der erschaffen wurde und nun ausgeschickt wird. Eine existierende Lebensform.»Gleich und gleich gesellt sich gern! « Dem Gedanken entsprechende Lebensformen können sich problemlos verbinden und finden den Weg zum Ursprung, zur Sendestation, zurück. Dem Verstand. So nimmt der Verstand das wahr, was seiner Überzeugung entspricht. Die Welt des Menschen wird auf diese Weise erschaffen. Alles, was wir in unserer Welt haben wollen ist bereits da. Wir können es wahrnehmen lernen und dadurch in unser Leben holen“. Dieser Text ist ein Auszug aus einem Vortrag von Andrea Kleindienst. Sie arbeitet als Heilerin und Yogalehrerin und hält Workshops, Kurse und Vorträge zum Thema Heilung und Bewusstwerdung.
So wie wir anderen Menschen begegnen, so begegnen sie auch uns, das ist eine Erfahrung, die ich in meinem Leben gemacht habe und die mich dazu brachte, nicht mehr über Menschen zu Urteilen, denn in Wahrheit stehe ich mir immer selbst gegenüber, wie einem Spiegel und beurteile nur mich selbst!
Sie können es selbst probieren, indem sie sich dabei beobachten, mit welchem Gefühl sie Menschen begegnen, auch hier ist es natürlich Voraussetzung, das sie, sich selbst gegenüber wirklich Ehrlich sind! In meinem Leben hab ich damit begonnen, meinen Tag zu gestalten, in dem ich mich von meinen bisherigen Erfahrungen zu distanzieren versuche. Das ist nicht einfach, aber man kann es lernen, indem man auf seinen „inneren Dialog achtet“, also die Gedanken, die durch die jeweilige Situation in dir ausgelöst werden, in der du dich befindest. Bei dieser Übung wurde mir immer deutlicher bewusst, wie sehr mich schon erlebte Situationen, also vergangenes in meinen Entscheidungen beeinflusst und damit sich wiederholende Muster in meinem Leben erzeugt. So wurde mir klar, warum ich immer wieder die gleichen Probleme in meinen Beziehungen zu Frauen hatte und konnte es ändern. Wer bei der ersten Prüfung versagt, weil er Angst davor hatte, hat bei der zweiten noch größere Ängste und hindert sich dadurch selbst, es zu schaffen und so erzeugt er einen „Teufelskreis“ aus dem es immer schwerer wird, auszusteigen. Da die Aufgaben der Prüfung im Grunde kein Problem darstellen, da die Lösungen ja erlernt wurden, hindert uns nur die Angst vorm versagen daran unser Ziel zu erreichen. Und so ist es bei allem, was wir in unserem Leben erreichen wollen. Die in der Vergangenheit geschaffenen Ängste hindern dich am leben im jetzt und bereiten den Weg, der sich unter deinen Füssen weiterhin entrollt. Eine vorübergehende Amnesie könnte helfen, den Kreislauf zu beenden, doch besser ist es, sich im vergessen zu üben und den inneren Dialog nicht mehr ganz so ernst zu nehmen! Unser Gehirn, in dem unsere Gedanken nun mal ausschließlich entstehen, ist ein Organ, wie jedes andere auch, es wird durch die Befehle gesteuert, die in unserem Unterbewusstsein gespeichert sind, was bei Organen wie dem Herzen oder der Leber oder der Lunge, die für das überleben erforderlich sind auch notwendig ist, denn sie sorgen für unseren Herzschlag oder die Atmung. Für diese Programmierung ist die evolutionäre Entwicklung des Lebens verantwortlich und sehr hilfreich. Doch für das Denken, sind wir verantwortlich, denn wir sind dazu fähig, diese Programmierung, wie bei einem Computer selbst zu übernehmen, also unser Gehirn zu nutzen, so wie unsere Hände zum geben und nehmen und unsere Beine zum gehen auf dem Weg der sich unter unseren Füssen entrollt! Wir alle haben die Fähigkeit zum Wissenschaftler und zum Computerexperten in uns, allein der Glaube oder Unglaube daran befähigt oder hindert uns, diese Wahrheit zu erkennen und zu nutzen, zu unserem Wohlergehen und einem zufriedenen Leben.
Für diese Wahrheit bin ich selbst der beste Beweis, denn ich wurde in eine einfache Familie geboren, konnte meinen Hauptschulabschluss nicht machen, weil mein Vater der Ansicht war, wer Taschengeld will, soll dafür arbeiten und nahm mich, zwecks Lehre, vorzeitig von der Schule. Die Lehrstelle als Installateur habe ich mir nicht aussuchen können, das hatte mein Vater für mich erledigt und durch meine Eltern bekam ich nie die Antworten auf meine Fragen. Später nach weiteren „Ausbildungsversuchen“ fand ich meine „Berufung“ zum Koch und machte die Lehre. Meine Rebellion gegen alles ließ mich Drogen und Alkohol bis zum Exzess konsumieren und brachte mich in lebensbedrohliche Situationen. Doch all diese Erlebnisse habe ich gut überstanden und mein Wille half mir, fast alle meine Süchte zu besiegen, fast, denn ich Rauche noch, doch auch das werde ich schaffen. Durch das Infragestellen der Realität, die ich als die einzig Wahre vermittelt bekam, fing ich an, ein „Suchender“ zu werden und diese Suche machte mich zum Wissenschaftler meines eigenen Lebens und brachte mich an den Ort, an dem ich heute stehe und Rückschau halte, mit den Augen des Menschen, auf das Leben des Menschen, der ich geworden bin. Die „Realität“ in der wir Leben
Wir Menschen haben in der Evolutionsgeschichte eine sehr hohe Entwicklungsstufe erreicht, die es uns ermöglicht, dank unseres ebenfalls sehr hoch entwickelten Gehirns, zum Mond zu fliegen in den tollsten Autos durch die Landschaft zu rasen und durch ultraschnelle Flugzeuge unsere Ziele in kürzester Zeit zu erreichen. Durch die Computer und das Internet sind wir in der Lage uns Global zu vernetzen und Informationen auszutauschen wodurch es keine Grenzen mehr gibt, außer den Grenzen, die wir erschaffen, um Menschen von uns fern zu halten oder zu beherrschen. Wir können aber auch, dank dieser Technologie allen Menschen ein Zufriedenes und Glückliches, vor allem aber, Selbstbestimmtes Leben ermöglichen, zu einem höheren Bewusstsein und damit zu einem besseren Leben ohne Kriege ohne Rassismus und ohne globale Not, wenn wir lernen, nicht den trennenden lebensfeindlichen Egoismus zu fördern sondern die Liebe in uns wieder entdecken und stärken, als das was sie ist, das Lebens-Fördernde und zusammenführende Element, welches uns wieder dahin bringt, von wo wir gekommen sind und wo wir zuhause sind. Dieser Weg liegt so oder so vor jedem von uns, wie viel Schmerz du dir dabei zufügen willst, weil du weiterhin deinem "EGO" glaubst, entscheidest du selbst.
Das Ego betrachtet sich als eigenständiges, von allem getrenntes Wesen, das permanent nach Befriedigung sucht, weil es dem Irrtum unterliegt, Glück und Zufriedenheit seihen abhängig von materiellen „Werten“! Doch auch die „Stärksten Egomanen“, die sich alle ihre materiellen Wünsche erfüllen können weil sie das dazu erforderliche Geld besitzen, sind nicht wirklich zufrieden und sicher nicht Glücklich! Warum sonst wollen sie immer mehr und werden am Ende derart Gierig, das sie sich über alle Ethischen Werte hinwegsetzen und dadurch in eine Spirale geraten, die sich immer schneller und immer höher dreht, bis jeder Überblick verloren gegangen ist. Die logische Konsequenz ist meistens der Zusammenbruch! Interessanter Weise geschieht das gleiche was beim Menschen zum Einsturz des Systems führt auch in einer vom Egoismus dominierten Gesellschaft, da auch hier „Werte“ erschaffen werden, die eigentlich keine sind, die aber das Fundament des Systems bilden. Den Beweis für diesen Gedankengang bekommen wir gerade in Form der globalen Krise zu sehen und zu spüren. Wir haben jetzt die Wahl, so weiterzumachen wie bisher, doch das würde als logische Konsequenz den völligen Zusammenbruch und das Ende der menschlichen Art bedeuten, nicht aber das Ende der Evolutionsgeschichte, denn die braucht den Menschen nicht! Wir stellen in dieser Geschichte nur ein recht kurzes Kapitel dar, haben jedoch auch die Möglichkeit, der Geschichte einen anderen, besseren Verlauf zu geben und ihr z.B. ein „Happy End“ anzufügen, oder sie nach unseren schönsten Träumen zu gestalten, wenn wir unser „wahres Potenzial“ erkennen! Ich habe bereits eine Idee für mein zweites Buch, für das mir der Titel „Die Legende von Erdenia“ zugefallen ist und welches eine Phantasiegeschichte werden wird, die von diesen Träumen inspiriert ist.
Die Essenz
Seit meiner Geburt bin ich einem Pfad gefolgt, den ich bis heute nicht verlassen habe, in dessen Verlauf ich vor Aufgaben stand, die ich zu lösen hatte und noch immer habe und Emotionen wie Angst, Wut, Hass, Eifersucht, also destruktive Emotionen, brachten mich oft von diesem Pfad ab, oder errichteten Mauern vor mir, bei deren Überwindung ich mir so manche Verletzung zuzog, psychisch und auch physisch. Die nachfolgenden Prozesse der Heilung förderten mein Bewusstsein, änderten meine Wahrnehmung und damit auch die Programmierung meiner Überzeugungen. Hermann Hesse schreibt dazu in seinem Buch Siddartha, - deine Wunden müssen erst zu Blüten werden, am Baum deines Lebens -! Die Konstruktiven Emotionen, Freude, Glück, Zufriedenheit, Geborgenheit usw. sind der Zement , der dem Gebäude meiner Überzeugungen die Stabilität gibt! Die indianischen, sowie die fernöstlichen Glaubensrichtungen als Baumaterial für dieses Gebäude sind, für mich, auf Grund ihrer Nähe zu den Gesetzen der Natur, den mythologischen Überlieferungen und ihres alters, eher passend, als die „Neuen Religionen“! Wie lange ich mich daher im Kreislauf von „ werden und vergehen“ befinde und welche Stufe der *“Pyramide“ ich dabei bis jetzt erreicht habe, ist mir nicht bewusst und wird es wohl auch nie sein, doch eine liebe Freundin meinte, als wir uns das erste mal begegneten, wir seien „alte Seelen“ und uns daher sehr vertraut? Ob das der Wahrheit entspricht, weiß ich nicht und spielt auch keine große Rolle, das in mir dabei entstehende Gefühl der Klarheit ist jedoch sehr konstruktiv und gibt mir die Kraft, meinem Pfad weiter zu folgen, doch von nun an in einem neuen Bewusstsein!
"Am Ende unserer Suche werden wir wieder da stehen, wo wir anfingen und wir werden den Ort zum ersten mal sehen"!
(*Der Inka, dem ich damals in der WG begegnet bin, bezeichnete das Leben als eine Pyramide, bestehend aus den Stufen od. Ebenen des Bewusstseins, die es zu erklimmen gilt)!
Gutes Leben, Inspiration und Glück
Kiowa
Unter allen Fährten dieser Welt, zählt die am meisten, die zum WAHREN MENSCHSEIN führt !
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